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Die Idee

Der erste Gedanke den Cereal Club zu gründen, kam Sacha im Jahr 2004, als ein Freund ihm nach einem Aufenthalt in Amerika von so genannten Cerealbars erzählte, die auf Kundenwunsch alle möglichen Variationen von Cerealien zusammenstellten. Gerade bei den Studenten kam dieses Konzept der individuellen Cerealienmischung extrem gut an. Selbst ein leidenschaftlicher Verkoster von traditionellen Cerealien (Cornflakes, Pops, Loops & Co.), fing Sacha an, ein Onlinekonzept zu definieren. Nach ein paar Wochen legte er den Gedanken bei Seite, da das Schicksal ihn, in Form eines tollen Jobangebots, von der Elbe an die Spree beförderte.

Nach seiner Rückkehr aus Berlin nahm Sacha dieses und andere Onlineprojekte wieder in Angriff. Die Enttäuschung war groß, als er feststellte, dass auch andere diese tolle Idee verwirklichten. Trotz diesen herben Rückschlags begann er nach einiger Bedenkzeit die Idee weiter voran zu bringen und als Joris und Markus von der Idee spontan begeistert waren, wurde die Idee zur Wirklichkeit.

Ziel des Cereal Clubs ist es, jeder Person die Möglichkeit zu geben, den perfekten Müslimix zu kreieren. Dabei soll jeder die Zutaten bei uns finden, die er dafür benötigt (weitere Toppingideen sind also ausdrücklich erwünscht). Allein Du entscheidest wie gesund, wie biologisch, wie möglich oder unmöglich Dein perfektes Müsli sein soll.

Jedes Müsli wird stets frisch von uns handgemischt - und das immer mit viel Liebe und Leidenschaft.


Die Leute dahinter

Zu sagen, dass die Idee des Cereal Clubs von einer Person stammt ist zwar offiziell richtig, aber ohne die Kreativität, den Elan und die Freude vieler verschiedener Menschen, die mit Ihrer Begeisterung einen großen Teil zur Verwirklichung dieses Traumes beigesteuert haben, wäre der Cereal Club nicht so, wie Ihr ihn heute erlebt.

So gab es viele lange Abende in lustiger, aber auch arbeitsreicher Runde, um die Idee in die Tat umzusetzen. Die langwierige, erste Logoentwicklung mit Aitana, die hitzigen Diskussionen mit Gosia über die Auswahl der Zutaten oder die Designentwicklung mit Svenja, dieses sind nur einige der Themen, die ohne den ambitionierten Einsatz nicht annähernd so gut gelaufen wären. Nicht zu vergessen ist Mena, außerdem Andreas, John und Sven (danke für die Geduld), Adriana, Axel, Christina und viele, viele andere.

Natürlich gibt es auch einen ganz offiziellen Teil. Diesen bilden Markus, Joris und Sacha. Markus und Joris sind dabei für den gesamten technischen Part zuständig, der Rest liegt in dem Bereich von Sacha.