Nährwertangaben pro 100g
| Brennwert |
327kcal |
| Fettgehalt |
3g |
| Eiweißgehalt |
12g |
| Kohlenhydrate |
63g |
| ung. Fettsäuren |
1g |
| Ballaststoffe |
11.53g |
| Vitamin A |
0mg |
| Vitamin B1 |
0mg |
| Vitamin B2 |
0mg |
| Vitamin B3 |
3mg |
| Vitamin B5 |
1mg |
| Vitamin B6 |
0mg |
| Vitamin B7 |
0.005mg |
| Folsäure |
41µg |
| Vitamine E |
1mg |
| Vitamin C |
0mg |
| Zink |
2mg |
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Angenehm nussiges Schwabenflöckle.
Schon die berühmte Heilkundlerin Hildegard von Bingen lobte im 11. Jahrhundert die gesunde Kraft des noch heute im Schwabenländle sehr beliebten Dinkels: "Dinkel führt zu einem rechten Blut, gibt ein aufgelockertes Gemüt und die Gabe des Frohsinns."
Also, wenn das mal keine Argumente sind.
Bereits vor unglaublichen 15.000 Jahren war Dinkel in Asien bekannt. Dinkel gilt als ein Vorläufer des Weizens. Es wurde von je her in großem Stil bei unseren Freunden im schwäbischen Raum angebaut und verarbeitet, daher kommt auch sein Zweitname: Schwabenkorn - kein Witz.
Insbesondere zur Herstellung der weltberühmten Spätzle wird Dinkel verwendet. Die Bedeutung des Dinkels für die Schwaben findet man heute noch in Ortsnamen, wie Dinkelsbühl, Dinkelshausen, Dinkelsscherben und Dinkelsrode wieder.
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