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Bircher-Oaties

Bircher-Oaties
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 351kcal
Fettgehalt 7g
Eiweißgehalt 13.5g
Kohlenhydrate 58.7g
Ballaststoffe 10g

Mild und angenehm - feine Haferflocken.


Feine Haferflocken sind für alle ideal, die gerne den vollen Geschmack der ausgewählten Zutaten genießen möchte. Durch ihren sehr milden und dezenten Geschmack bringen sie Früchte, Nüsse und die anderen Toppings perfekt zur Geltung. Unsere Oaties sind die perfekte Basis für ein leckeres Birchermüsli. Zubereitungstipps findest Du im Bereich Spezial-Müsli

Im Gegensatz zu den kernigen Haferflocken, werden die feinen Flocken nicht aus ganzen, sondern gehackten Haferkernen, also Hafergrütze, hergestellt. Daher eignen sich die feinen Haferflocken hervorragend zur Herstellung von Haferbrei (Porridge), der z. B. in Großbritannien sehr beliebt ist. Unser Tipp: Zum Frühstück feine Haferflocken, Apfelstücke und Rosinen mit heißer Milch übergießen, 5 Minuten ziehen lassen und dann etwas Zimt darüber streuen. Gerade in der kalten Jahreszeit das ultimative Frühstück.



Banana-Chocs

Banana-Chocs
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 559kcal
Fettgehalt 26.8g
Eiweißgehalt 4.5g
Kohlenhydrate 59g
Ballaststoffe 0.2g

Die fruchtig-schokoladige Verführung.
Bananenchips in weißer Schokolade.

Bananenchips an sich sind ja schon superlecker, aber die Kombination mit weißer Schokolade ist einfach nur himmlisch und ganz bestimmt eine kleine Sünde wert.

Bananenchips sind nicht nur bei Müslifans sehr begehrt sondern auch als Nascherei oder Snack zwischendurch äußerst beliebt bei uns. Die Bananen werden mit der wohl ältesten Konservierungsart der Welt, dem Trocknen, zu Chips verarbeitet. Die Trocknung wird meist natürlich durch Luft oder in speziellen Dörrapparaten vollzogen.



Bananenchips

Bananenchips
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 505kcal
Fettgehalt 29.4g
Eiweißgehalt 1.8g
Kohlenhydrate 58.3g
Ballaststoffe 5g

Knusprig geröstete Banane.

Bananenchips sind besonders lecker und immer eine ideale Zutat für einen tropischen Cerealmix. Die großen Bananenstücke sind kurz in Kokosöl geröstet und schmecken daher herrlich knusprig.

Arabische Händler waren übrigens die ersten, die mit der Banane Handel betrieben und sie so bis an die Westafrikanische Küste verbreiteten. Der Begriff Banane leitet sich daher von dem arabischen Wort "Banan" ab und bedeutet "Finger".



Bananenscheiben

Bananenscheiben
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 334kcal
Fettgehalt 0.7g
Eiweißgehalt 4.3g
Kohlenhydrate 74.3g
Ballaststoffe 6.8g

Weiche, gefriergetrocknete Bananen..

Schmecken wie frische Banane.

Ab sofort gibt es bei uns gefriergetrocknete Banane. Durch die schonende Trocknung behalten die Bananen ihr volles Aroma. Einmal probiert, wirst Du den leckeren, nach frischer Banane schmeckenden Bananenscheiben nicht mehr widerstehen können. Tipp:Aufgrund des hohen Serotonin-Anteils sind Bananen bei Frühjahrsmüdigkeit besonders zu empfehlen!

Arabische Händler waren übrigens die ersten, die mit der Banane Handel betrieben und sie so bis an die Westafrikanische Küste verbreiteten. Der Begriff Banane leitet sich daher von dem arabischen Wort "Banan" ab und bedeutet "Finger".



Bananenwürfel

Bananenwürfel
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 290kcal
Fettgehalt 0.55g
Eiweißgehalt 3.51g
Kohlenhydrate 65.34g
Ballaststoffe 6.11g
Vitamin A 0.107mg
Vitamin B1 0.11mg
Vitamin B2 0.14mg
Vitamin B3 1.6mg
Vitamin B5 0.56mg
Vitamin B6 1mg
Vitamin B7 0.012mg
Folsäure 49µg
Vitamine E 0.74mg
Vitamin C 29.33mg
Calcium 27mg
Kalium 1200mg
Magnesium 110mg
Phosphor 86mg
Natrium 3mg
Eisen 1.68mg
Zink 0.67mg

Gute Laune ist hier garantiert.

Getrocknet, pur, soft. Sehr geschmacksintensiv.

Banane im Müsli macht gleich doppelt glücklich, warum? Weil die Banane, genauso wie Getreide, einen hohen Anteil an Serotonin hat und das ist der Glücklichmacher, der in unserem Gehirn den Ausstoß von Endorphinen auslöst.

Die Banane kennen wir in Deutschland erst seit ungefähr 100 Jahren. Erst der Bau der ersten Kühlschiffe um 1900 ermöglichte den massenhaften Import dieser tropischen Frucht. Umso erstaunlicher ist es, dass wir heute in Deutschland 10% der weltweiten Bananen- ernte verzehren, so kommen auf jeden Einwohner 14 kg Bananen im Jahr, das ist ein Rekord in Europa.

Wir werden hier mal nicht erklären, warum die Banane krumm ist, aber wir werden Dir sagen, warum die Banane Banane heißt, denn das war für uns bei den Recherchen schon ganz interessant. Bei uns ist die Banane heutzutage eine typische Mittel- und Südamerikanische Frucht, doch ihre Wurzeln liegen ganz woanders, nämlich im Südostasiatischem Raum.
Arabische Händler waren die ersten, die mit dieser Frucht Handel betrieben und sie so bis an die Westafrikanische Küste verbreiteten. Der Begriff Banane leitet sich daher von dem arabischen Wort "Banan" ab und heißt "Finger". Erst im 14. Jahrhundert schaffte die Banane mit den Portugiesen den Sprung nach Amerika.



Berberitzen

Berberitzen
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 310kcal
Fettgehalt 1.2g
Eiweißgehalt 3.1g
Kohlenhydrate 69.3g
Ballaststoffe 9g

Winzige Vitamin C Bomben.


Wer sein Müsli frisch und fruchtig mag, ist mit Berberitzen bestens bedient. Die kleinen roten Beeren sind säuerlich im Geschmack und sind ein unglaublicher Vitamin C Lieferant. Gerade in kalten Zeiten sorgen sie, wie alle Vitamin C Spender, bei regelmäßigem Verzehr für bessere Abwehrkräfte und ein starkes Immunsystem.

Berberitzen sind sehr häufig in der persischen Küche zu finden. Es erstaunt daher nicht, dass die besten Berberitzen aus dieser Anbauregion, dem heutigen Iran, kommen. Auch wir beziehen unsere Beeren von dort. Weltweit gibt es über 400 - 600 verschiedene Arten, damit gehört die Berberitze zu den artenreichsten Gehölzgattungen überhaupt.
Berberitzen haben einen hohen Anteil an gesundem Vitamin C, Carotinoide und Pektin. Daher werden sie beispielsweise auch bei Magen-Darm-Störungen oder auch Leberleiden eingesetzt. Sie besitzen eine entgiftende und antiseptische Wirkung.



Blaumohn

Blaumohn
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 472kcal
Fettgehalt 42.2g
Eiweißgehalt 20.2g
Kohlenhydrate 4.2g
Vitamin A 0.005mg
Vitamin B1 0.86mg
Vitamin B2 0.17mg
Vitamin B3 0.99mg
Vitamin B5 3mg
Vitamin B6 0.44mg
Vitamin B7 0.01mg
Folsäure 100µg
Vitamine E 4mg
Vitamin C 0mg
Calcium 1460mg
Kalium 705mg
Magnesium 333mg
Phosphor 854mg
Natrium 21mg
Eisen 9.5mg
Zink 10mg

Beliebt im Herbst & im Winter.


Bevor jetzt echte Bedenken entstehen, nein, dieser Mohn ist nicht bewusstseinserweiternd. Mohn ist einfach eine tolle Zutat für einen leckeren Cerealmix der etwas anderen Art.

Die blauen Samen des Mohns sind opiumfrei, man läuft also keine Gefahr nach dem Verzehr eines leckeren Müslimixes mit Blaumohn bei einer plötzlichen Verkehrskontrolle von der Polizei schief angeguckt zu werden. Präparate aus Mohn, die, wie einige Sorten des Schlafmohns, noch Opiate enthalten, sind alte und auch heute noch wirkungsvolle Heilmittel. Sie wirken schmerzstillend, beruhigend und einschläfernd. Früher wurde der Mohn als Brei sogar Kindern als Schlaffmittel gegeben, davon sieht man heute allerdings dann doch lieber ab.

Mohn hat so einen hohen Anteil an Kalzium, gut unter anderem bei Sonnenmangel, dass er selbst typische Kalziumlebensmittel, wie Milch, Käse oder Petersilie deutlich im Schatten stehen lässt.



Blütenblätter

Blütenblätter
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 100kcal

Sommergefühle für Dein Müsli.

Getrocknet, würzig.
Blüten zu verzehren ist nicht neu. Nicht nur die Römer wussten es zu schätzen, auch im asiatischen Raum sind essbare Blüten schon lange bekannt. Blüten erfreuen nicht nur unsere Nase und das Auge, sondern auch unseren Gaumen mit neuen Geschmacksnuancen. Im Müsli sind Blütenblätter mit Sicherheit neu, dafür aber ist diese Delikatesse einen Versuch wert!

Bestandteile: Malvenblüten, Sonnenblumen-, Ringel-, Rosenblumenblütenblätter.



Blütenpollen

Blütenpollen
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 365kcal
Fettgehalt 9g
Eiweißgehalt 25g
Kohlenhydrate 43g

Die Gesundheitskugeln.


Die von den Bienen gesammelten Blütenpollen schmecken süßlich und sind sehr gesund. Die unterschiedliche Farbe erhalten die kleinen Kügelchen durch den Blütenstaub unterschiedlicher Sommerblüten, an denen die Biene den Blütenstaub sammelt. Blütenpollen helfen bei schwachen Nerven, Konzentra- tionsschwäche und anderen gesundheitlichen Problemen.
Darf es ein Löffel Gesundheit sein?

Die Pollen werden von den Bienen als Blütenstaub gesammelt und mit Nektar zu kleinen festen Kügelchen geformt. Die süßlich schmeckenden Blütenpollen haben sehr viel Eiweiß sowie 22 Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbstständig pro- duzieren kann. Zusätzlich beinhalten die Blütenpollen sehr viel Vitamin B. Daher werden sie gerne als Nahrungsergänzung verwendet.

Neben Verdauungsproblemen, Nerven- schwäche und Heuschnupfen sollen sie auch gegen Haarausfall helfen und Sportlern zu mehr Leistung verhelfen. Mehr als 100 biologische Aktivstoffe wurden nachgewiesen.



Bourbon-Vanille

Bourbon-Vanille
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 272kcal
Fettgehalt 3.2g
Eiweißgehalt 4g
Kohlenhydrate 5.5g
Ballaststoffe 24g

Echte madagassische Vanilleschote.

Nach Safran ist Bourbon-Vanille das zweitteuerste Gewürz der Welt. Die künstliche Bestäubung der Blüten und die intensive, bis zu 4 Wochen dauernde Trocknung führen zu diesem hohen Preis. Als Hauptaromaträger gilt die Vanilleschote, daher haben wir uns für ganze, gemahlene Bio-Vanilleschoten entschieden.



Buchweizen

Buchweizen
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 340kcal
Fettgehalt 1.7g
Eiweißgehalt 9.1g
Kohlenhydrate 74.7g
Ballaststoffe 10.8g
Natrium 1mg

Buchweizenflocken - Die eiserne Stärkung unserer Nachbarn.


Buchweizen ist gar kein Getreide, sondern gehört zu den Knöterichgewächsen, daher wird Buchweizen, wie auch Amaranth oder Quinoa, als Pseudogetreide bezeichnet. Besonders beliebt ist Buchweizen in Russland, Ukraine und Polen. Buchweizen hat einen hohen Eisengehalt und liefert außerdem Kalium, Jod und wertvolles Eiweiß.

Diese total genügsame Pflanze gelangte über einen langen Zeitraum aus China über die nördliche Region des Schwarzen Meeres bis zu uns nach Europa. Im Mittelalter war der Buchweizen in unseren Regionen recht erfolgreich. Das änderte sich allerdings schlagartig mit der Kultivierung der Kartoffel im 18. Jahrhundert. Seit dieser Zeit fristet das Pseudogetreide ein eher dürftiges Nischendasein, bis hin zu einer fast völligen Bedeutungslosigkeit.

Erst seit einigen Jahren erfährt der Buchweizen durch veränderte Nahrungsgewohnheiten wieder einen leichten Aufschwung. Ganz anders die Bedeutung bei unseren europäischen Nachbarn Polen und der Ukraine, sowie Russland. Hier ist der Buchweizen als Brei "kascha gretschnewaya / kasza gryczana" sowohl in süßer, als auch deftiger Form sehr beliebt.