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Aloe-Vera

Aloe-Vera Wahre Schönheit kommt doch von innen.

Frischer, mild-süßer Geschmack.

Es ist so einfach etwas für schöne Haut zu tun, einfach Mund auf, Aloe-Vera rein und das Beste, es schmeckt auch noch. Schon Nofretete und Cleopatra wussten um die Wirkung der Aloe-Vera. Also wenn das keine Vorbilder sind.

Die Aloe-Vera ist recht unscheinbar und anders als bei anderen Pflanzen ist es nicht eine Frucht, die auf die Menschen so heilsam wirkt, sondern die Blätter. In diesen dicken Blättern verbirgt sich das Aloe Gel. Dieses Gel ist der natürliche Flüssigkeitsspeicher der Pflanze, die viele Monate lang ohne Regen auskommen kann und daher in Afrika auch gerne als Wüstenlilie bezeichnet wird. Das Blattmark wird durch ein maschinelles Filettierverfahren, oft aber auch durch Handarbeit, von der Blattrinde entfernt und verarbeitet.

Schon früh wurde die heilende Wirkung der Aloe-Vera erkannt. So nahmen Seefahrer die Pflanzen in Kübeln mit an Bord, um Verletzungen, Verbrennungen und schlecht heilende Wunden durch das Auftragen von Aloe-Vera zu heilen. Über 160 derzeit bekannte Wirkstoffe der Aloe Vera fördern unsere Gesundheit. Sie stärken unser Immunsystem, reinigen das Blut, lindern Schmerzen, hemmen Entzündungen, spenden Feuchtigkeit und regenerieren unsere Vital- und Lebenskraft.


Amaranth

Amaranth Schon die Inkas verehrten das Amaranthkorn.

Schon die Azteken und Inkas wussten im Amaranth die Quelle großer Kräfte gefunden zu haben. Sein Reichtum an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen und sein Eisen und Magnesiumgehalt übertrifft sogar unsere Getreidesorten. Amaranth enthält dazu doppelt soviel Kalzium wie Milch. In Kombination mit Müsli (ideale Eiweißzusammensetzung) ist er bestens geeignet für Sportler und Vegetarier. Der gepuffte Amaranth lockert Dein Müsli zudem schön auf!

Amaranth ist im eigentlichen Sinn keine Getreideart, sondern gehört in die Gattung der Fuchsschwanzgewächse und ist damit, wie auch Buchweizen und Quinoa, ein so genanntes Pseudogetreide. Schon vor 9.000 Jahren wurde Amaranth in Süd- und Mittelamerika von den Inkas und den Azteken als Nahrungsmittel verwendet und sogar bei religiösen Zeremonien eingesetzt und verehrt. Da diese Zeremonien oft auch mit menschlichen Opfern verbunden waren, verboten die Spanier im 16. Jahrhundert den Anbau von Amaranth, wohlgemerkt unter Androhung der Todesstrafe.

Durch diese Maßnahme versank Amaranth für viele Jahrhunderte in einem Dornröschenschlaf. Erst seit einigen Jahren erfährt Amaranth, vor allem als Grundnahrungsmittel für Arme, weltweit wieder einen Aufschwung, da die Pflanze sehr genügsam ist, wenig Wasser benötigt und in höheren und sehr hohen Bergregionen gut wächst.


Amarettini

Amarettini Dolce Vita für Deinen Mix.


Die kleinen italienischen Mandelgebäckstücke passen sehr gut in einen aussergewöhnlichen Cerealien-Mix. Knusprig und mit herrlichem Mandel-Amarettogeschmack, verleihen sie Deinem Mix einen Hauch von Italien.

Die Amarettini entstanden aus dem etwas größeren Amaretti, einem weichen Mandelgebäck. In Italien selbst ist die Herkunft der Amaretti umstritten. Einige sagen, dass das süße und leicht bittere Mandelgebäck aus dem Piemont kommt. Andere behaupten, das berühmte Gebäck stamme aus Sizilien, wo es besonders viele Mandelbäume gibt. Der Name Amaretti leitet sich vom italienischen Wort "amaro" - bitter - ab, da die Bittermandeln dem Gebäck das typische Aroma verleihen.


Ananas

Ananas Fruchtig gesunder Alleskönner.

Getrocknete Ananasstücke. Fruchtig süßer Geschmack.

Dass die Ananas lecker ist wissen wir, aber sie kann mehr. Sie unterstützt uns nicht nur entwässernd beim Abnehmen, sondern hilft auch vorbeugend gegen Krankheiten. Fast alle Vitamine, die die Natur anbietet, sind in der Ananas enthalten. Mit diesem Wissen schmeckt die Ananas noch einmal doppelt so gut in Deinem Mix.

Christoph Columbus hat nicht nur Amerika entdeckt, sondern gleichzeitig auch die Ananas. Als typische Müslizutat ist die Ananas bei uns weniger bekannt, sondern eher als Zutat von warmen Speisen, die dann den Beinamen Hawaii tragen (z. B. Toast-Hawaii oder Pizza-Hawaii). Das kommt noch aus der Zeit, als Hawaii tatsächlich größter Exporteur der Ananasfrucht war.

Heute haben sich Länder wie Thailand und die Philippinen zu den größten Anbaugebieten entwickelt, aus denen über 30% der Weltproduktion stammen.


Apfel

Apfel Knackig und sehr lecker.

Der Apfel ist einfach ein echter Obstklassiker und im wahrsten Sinne des Wortes hierzulande in aller Munde. In einem fruchtig-leckeren Mix darf der Apfel einfach nicht fehlen.

Schon die Kelten um König Artus wussten, was himmlisch lecker schmeckt und sehnten sich daher nach ihrem irdischen Dasein in das Reich Avalon, was nichts anderes bedeutet als Apfelland. Dabei begann der Siegeszug des Apfels schon viel früher, bereits zu den Pharaonen war die Frucht so beliebt, dass sie als Proviant für die Verstorbenen mit in die Pyramiden genommen wurde.

Nachdem der Apfel in der griechischen Mythologie eine wenig rühmliche Rolle als Zankapfel einnehmen musste, der letztlich zum Ausbruch des Trojanischen Krieges führte, gelangte er nach Italien, von wo er durch die Römer in ganz Europa verbreitet wurde.


Apfel-Zimt Crunch

Apfel-Zimt Crunch Knusprige Apfel-Zimt Flocken.


Eine Kombination aus intensivem Apfelgeschmack, leckerem Zimt und knusprigen Getreidevollkornflocken. Bei uns steht das Apfel-Zimt Crunchy schon sehr weit oben in der Zutaten-Hitliste. Aber wir wollen hier niemanden beeinflussen, macht Euch doch einfach selbst ein (Geschmacks)bild von unserem Apfel-Zimt Crunchy.

Crunchies sind Getreideflocken, die unter Hinzunahme von Rohrohrzucker, Öl und meistens Honig gebacken werden. Dabei entstehen bei einigen Herstellungsverfahren richtige Getreideklumpen, die so genannten "Cluster".

Es gibt zwei unterschiedliche Herstellungsvarianten die sich durch die Temperatur und die Dauer des Backvorganges unterscheiden.


Aprikose

Aprikose Das gesunde Müsli Süßungsmittel.

Getrocknet pur, soft. Süß-säuerlich.

Der Name Aprikose ist aus dem Lateinischen abgeleitet und heißt "frühreif", wahrscheinlich, weil die Frucht bereits im Frühjahr geerntet werden kann. Egal woher der Name nun auch letztendlich kommt, wir finden, dass die Aprikosenwürfel mit ihrem säuerlich-süßen Geschmack einfach super in einen Früchte-Cerealmix passen.

Ursprünglich kommt die Aprikose, wie viele andere Rosengewächse auch, aus China. Genauer gesagt aus dem Nordosten Chinas, Nahe der russischen Grenze. Bereits vor 4.000 Jahren haben die Chinesen die Aprikose kultiviert, aber es dauerte weitere 2.000 Jahre, bis die Frucht durch die Römer auch in Europa Fuß fassen konnte.

Heute kommen sage und schreibe 95 % aller in Europa gehandelten getrockneten Aprikosen aus den riesigen Anbaugebieten in der Türkei. Bei unseren Nachbarn in Österreich heißt die Aprikose übrigens Marille.

Getrocknete Aprikosen haben einen viel höheren Nährstoffgehalt als frische Aprikosen und liefern mehr Provitamin A (Beta Carotin – sorgt für kräftige Haare, starke Nägel und gesunde Haut) und Magnesium als andere Obstsorten. Zudem haben sie einen hohen Gehalt an Vitamin A, Vitamin C und extrem viele Ballaststoffe. Sie enthalten außerdem viel Retinsäure, Salicylsäure, Flavonoid Quercetin (Q 10) und Carotinoiden. Eine Kombination, die Krankheitskeime im Magen und Darm tötet und den Körper vor zellschädigenden freien Radikalen schützt. Die wertvollen Inhaltstoffe der Aprikose sollen nicht nur vor Krebserkrankungen schützen, das Immunsystem stärken, bei Müdigkeit und Konzentrationsschwäche helfen und Asthma-Beschwerden lindern sondern durch ihre starke basische Wirkung auch gegen Sodbrennen helfen. Wichtig auch der hohe Gehalt an Folsäure (besonders wichtig bei Kinderwunsch, während der Schwangerschaft und auch während und nach den Wechseljahren) und der hohe Kaliumgehalt (wichtig für ein starkes Herz). Die Kombination aus Aprikosen und Aprikosenkernen sollen einmalige gesundheitlich wertvolle Vitalstoffe liefern, wie sie in dieser Form in keiner anderen Frucht zu finden sind, enthalten.


Aprikosenkerne

Aprikosenkerne Süße Aprikosenkerne, klein


Kleine, mandelähnliche Nusskerne.

Unsere Aprikosenkerne schmecken süßlich und haben einen leicht bitteren Nachgeschmack. Oft werden diese Kerne zur Herstellung von Persipan, einem Marzipanersatz verwendet. Wir finden, dass die noch wenig bekannten Aprikosenkerne den Mandelkernen geschmacklich in nichts nachstehen und daher einfach in den Creator gehören.

Süße Aprikosenkerne stammen aus gezüchteten Aprikosen, die auch für den Lebensmittelmarkt angeboten werden, die bitteren Aprikosenkerne kommen dagegen aus Wildaprikosen.
Optisch und geschmacklich ähneln sie sehr Mandeln. Der Geschmack der süßen Aprikosenkerne ist aromatisch, fruchtig und besitzt eine nussige Mandelnote.

Süße Aprikosenkerne sind reich an Mineralstoffen und Vitaminen (u.a. bekannt für das Vitamin B15) und enthalten im Gegensatz zu bitteren Aprikosenkernen kein, oder fast kein Amygdalin / Vitamin B17. Aprikosenkerne sollen besonders gesundheitsfördernd sein. In diesem Zusammenhang wird oft das Volk der Hunzukuc (auch Hunza genannt) aufgeführt, welches in Pakistan lebt und welches sich durch besondere Gesundheit (Krebs- und andere chronische Erkrankungen seien bei den Hunza so gut wie unbekannt) und überdurchschnittliche Langlebigkeit auszeichnen soll. (S. auch "Buch Hunza Legendäres Volk ohne Krankheit" von Willy und Hilde Senft.)

Es wird empfohlen, Aprikosenkerne in Kombination mit frischer oder getrockneter Ananas, Papaya und/ oder mit Aprikosen zu essen.


Aroniabeeren

Aroniabeeren Getrocknet, herb, süß-säuerlicher Geschmack.

In Sachen Gesundheit sind Aroniabeeren eine echte Konkurrenz zu unseren Gojibeeren. Neben wertvollen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen besitzen sie den grössten Anteil an Antioxidantien und haben somit nicht nur den sog. Anit-Aging-Effekt sondern beugen auch vielen Krankheiten vor.

Manche kennen die Aroniabeeren in Form von Säften oder eher noch als Sträucher, deren Blätter sich im Herbst leuchtend rot färben. Die reifen, violettschwarzen Früchte der Aronia erinnern in Größe und Farbe an Heidelbeeren, die genauere äußere und innere Struktur erinnert jedoch an einen winzigen Apfel, deshalb wahrscheinlich auch der ebenfalls gebräuchliche Name die Apfelbeere.

Hierzulande ist Aronia noch wenig bekannt. Ursprünglich kam die Apfelbeere aus Nordamerika. Hier wurden die Aroniabeeren von Indianern getrocknet und so als Heilmittel oder als gesunder und nahrhafter Reiseproviant oder als Wintervorrat lange haltbar gemacht. 1910 brachte der russische Biologe Iwan Mitschurin die Aroniabeere nach Russland, seitdem wird die Aroniabeere in der Medizin und in Osteuropa vor Allem als das Allround-Volksheilmittel verwendet.

Neben wertvollen Vitaminen (Provitamin A, Vitamin B2, Vitamin C, Vitamin K, Vitamin E, Folsäure), Mineral- und Ballaststoffen (Kalium, Calcium, Magnesium, Jod Phosphor und Zink) ist Aronia die Frucht, die von allen essbaren Früchten den meisten Anteil von den sog. Flavonoiden und Anthocyanen enthält. Anthocyane stammen aus den natürlichen blauen Farbstoffen der Beeren (ähnlich wie bei Blaubeeren und Brombeeren), welche u.a. für den sog. Anti-Aging-Effekt bekannt sind. Sie sind natürliche Zellschützer (sog. Antioxidantien), die freie Radikale neutralisieren und so kontinuierlich die Zellalterung aller unserer Organe bekämpfen. Daneben unterstützt der Anthocyanfarbstoff das Immunsystem und die Stoffwechselprozesse, beugt Herzinfarkt und bestimmte Krebsarten vor und schützt vor Arteriosklerose, Herz-Kreislauferkrankungen und anderen Alterserkrankungen wie Alzheimer-Demenz, Rheuma und Arthrose. Hilfreich kann die Aronbiabeere außerdem auch bei Magen-, Darm- und Hauterkrankungen, Harnwegsinfektionen und Bluthochdruck sein und soll ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Augengesundheit leisten, indem sie die Sehkraft stärkt. Außerdem bindet Aronia Schwermetalle (z.B. Amalgam) und kann u.a. auch radioaktive Substanzen aus dem Körper ausleiten.

Der Geschmack der Aroniabeeren ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Auf Grund der Gerbstoffe gelten sie allgemein als herb, doch wir finden, dass sie eine leichte süß-säuerliche Geschmacksnote haben, die den herben Geschmack nur wenig zum Vorschein kommen lässt. Die Beeren sie bissfest und ob im Früchtemüsli, Schoko- oder Nussmüsli, sie ergeben auf jeden Fall eine neue aber gesunde und leckere Geschmacksvariante.


Banana-Chocs

Banana-Chocs Die fruchtig-schokoladige Verführung.
Bananenchips in weißer Schokolade.

Bananenchips an sich sind ja schon superlecker, aber die Kombination mit weißer Schokolade ist einfach nur himmlisch und ganz bestimmt eine kleine Sünde wert.

Bananenchips sind nicht nur bei Müslifans sehr begehrt sondern auch als Nascherei oder Snack zwischendurch äußerst beliebt bei uns. Die Bananen werden mit der wohl ältesten Konservierungsart der Welt, dem Trocknen, zu Chips verarbeitet. Die Trocknung wird meist natürlich durch Luft oder in speziellen Dörrapparaten vollzogen.


Bananenchips

Bananenchips Knusprig geröstete Banane.

Bananenchips sind besonders lecker und immer eine ideale Zutat für einen tropischen Cerealmix. Die großen Bananenstücke sind kurz in Kokosöl geröstet und schmecken daher herrlich knusprig.

Arabische Händler waren übrigens die ersten, die mit der Banane Handel betrieben und sie so bis an die Westafrikanische Küste verbreiteten. Der Begriff Banane leitet sich daher von dem arabischen Wort "Banan" ab und bedeutet "Finger".


Bananenscheiben

Bananenscheiben Weiche, gefriergetrocknete Bananen..

Schmecken wie frische Banane.

Ab sofort gibt es bei uns gefriergetrocknete Banane. Durch die schonende Trocknung behalten die Bananen ihr volles Aroma. Einmal probiert, wirst Du den leckeren, nach frischer Banane schmeckenden Bananenscheiben nicht mehr widerstehen können. Tipp:Aufgrund des hohen Serotonin-Anteils sind Bananen bei Frühjahrsmüdigkeit besonders zu empfehlen!

Arabische Händler waren übrigens die ersten, die mit der Banane Handel betrieben und sie so bis an die Westafrikanische Küste verbreiteten. Der Begriff Banane leitet sich daher von dem arabischen Wort "Banan" ab und bedeutet "Finger".


Bananenwürfel

Bananenwürfel Gute Laune ist hier garantiert.

Getrocknet, pur, soft. Sehr geschmacksintensiv.

Banane im Müsli macht gleich doppelt glücklich, warum? Weil die Banane, genauso wie Getreide, einen hohen Anteil an Serotonin hat und das ist der Glücklichmacher, der in unserem Gehirn den Ausstoß von Endorphinen auslöst.

Die Banane kennen wir in Deutschland erst seit ungefähr 100 Jahren. Erst der Bau der ersten Kühlschiffe um 1900 ermöglichte den massenhaften Import dieser tropischen Frucht. Umso erstaunlicher ist es, dass wir heute in Deutschland 10% der weltweiten Bananen- ernte verzehren, so kommen auf jeden Einwohner 14 kg Bananen im Jahr, das ist ein Rekord in Europa.

Wir werden hier mal nicht erklären, warum die Banane krumm ist, aber wir werden Dir sagen, warum die Banane Banane heißt, denn das war für uns bei den Recherchen schon ganz interessant. Bei uns ist die Banane heutzutage eine typische Mittel- und Südamerikanische Frucht, doch ihre Wurzeln liegen ganz woanders, nämlich im Südostasiatischem Raum.
Arabische Händler waren die ersten, die mit dieser Frucht Handel betrieben und sie so bis an die Westafrikanische Küste verbreiteten. Der Begriff Banane leitet sich daher von dem arabischen Wort "Banan" ab und heißt "Finger". Erst im 14. Jahrhundert schaffte die Banane mit den Portugiesen den Sprung nach Amerika.


Berberitzen

Berberitzen Winzige Vitamin C Bomben.


Wer sein Müsli frisch und fruchtig mag, ist mit Berberitzen bestens bedient. Die kleinen roten Beeren sind säuerlich im Geschmack und sind ein unglaublicher Vitamin C Lieferant. Gerade in kalten Zeiten sorgen sie, wie alle Vitamin C Spender, bei regelmäßigem Verzehr für bessere Abwehrkräfte und ein starkes Immunsystem.

Berberitzen sind sehr häufig in der persischen Küche zu finden. Es erstaunt daher nicht, dass die besten Berberitzen aus dieser Anbauregion, dem heutigen Iran, kommen. Auch wir beziehen unsere Beeren von dort. Weltweit gibt es über 400 - 600 verschiedene Arten, damit gehört die Berberitze zu den artenreichsten Gehölzgattungen überhaupt.
Berberitzen haben einen hohen Anteil an gesundem Vitamin C, Carotinoide und Pektin. Daher werden sie beispielsweise auch bei Magen-Darm-Störungen oder auch Leberleiden eingesetzt. Sie besitzen eine entgiftende und antiseptische Wirkung.


Blaumohn

Blaumohn Beliebt im Herbst & im Winter.


Bevor jetzt echte Bedenken entstehen, nein, dieser Mohn ist nicht bewusstseinserweiternd. Mohn ist einfach eine tolle Zutat für einen leckeren Cerealmix der etwas anderen Art.

Die blauen Samen des Mohns sind opiumfrei, man läuft also keine Gefahr nach dem Verzehr eines leckeren Müslimixes mit Blaumohn bei einer plötzlichen Verkehrskontrolle von der Polizei schief angeguckt zu werden. Präparate aus Mohn, die, wie einige Sorten des Schlafmohns, noch Opiate enthalten, sind alte und auch heute noch wirkungsvolle Heilmittel. Sie wirken schmerzstillend, beruhigend und einschläfernd. Früher wurde der Mohn als Brei sogar Kindern als Schlaffmittel gegeben, davon sieht man heute allerdings dann doch lieber ab.

Mohn hat so einen hohen Anteil an Kalzium, gut unter anderem bei Sonnenmangel, dass er selbst typische Kalziumlebensmittel, wie Milch, Käse oder Petersilie deutlich im Schatten stehen lässt.


Blütenblätter

Blütenblätter Sommergefühle für Dein Müsli.

Getrocknet, würzig.
Blüten zu verzehren ist nicht neu. Nicht nur die Römer wussten es zu schätzen, auch im asiatischen Raum sind essbare Blüten schon lange bekannt. Blüten erfreuen nicht nur unsere Nase und das Auge, sondern auch unseren Gaumen mit neuen Geschmacksnuancen. Im Müsli sind Blütenblätter mit Sicherheit neu, dafür aber ist diese Delikatesse einen Versuch wert!

Bestandteile: Malvenblüten, Sonnenblumen-, Ringel-, Rosenblumenblütenblätter.


Blütenpollen

Blütenpollen Die Gesundheitskugeln.


Die von den Bienen gesammelten Blütenpollen schmecken süßlich und sind sehr gesund. Die unterschiedliche Farbe erhalten die kleinen Kügelchen durch den Blütenstaub unterschiedlicher Sommerblüten, an denen die Biene den Blütenstaub sammelt. Blütenpollen helfen bei schwachen Nerven, Konzentra- tionsschwäche und anderen gesundheitlichen Problemen.
Darf es ein Löffel Gesundheit sein?

Die Pollen werden von den Bienen als Blütenstaub gesammelt und mit Nektar zu kleinen festen Kügelchen geformt. Die süßlich schmeckenden Blütenpollen haben sehr viel Eiweiß sowie 22 Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbstständig pro- duzieren kann. Zusätzlich beinhalten die Blütenpollen sehr viel Vitamin B. Daher werden sie gerne als Nahrungsergänzung verwendet.

Neben Verdauungsproblemen, Nerven- schwäche und Heuschnupfen sollen sie auch gegen Haarausfall helfen und Sportlern zu mehr Leistung verhelfen. Mehr als 100 biologische Aktivstoffe wurden nachgewiesen.


Bourbon-Vanille

Bourbon-Vanille Echte madagassische Vanilleschote.

Nach Safran ist Bourbon-Vanille das zweitteuerste Gewürz der Welt. Die künstliche Bestäubung der Blüten und die intensive, bis zu 4 Wochen dauernde Trocknung führen zu diesem hohen Preis. Als Hauptaromaträger gilt die Vanilleschote, daher haben wir uns für ganze, gemahlene Bio-Vanilleschoten entschieden.


Buchweizen

Buchweizen Buchweizenflocken - Die eiserne Stärkung unserer Nachbarn.


Buchweizen ist gar kein Getreide, sondern gehört zu den Knöterichgewächsen, daher wird Buchweizen, wie auch Amaranth oder Quinoa, als Pseudogetreide bezeichnet. Besonders beliebt ist Buchweizen in Russland, Ukraine und Polen. Buchweizen hat einen hohen Eisengehalt und liefert außerdem Kalium, Jod und wertvolles Eiweiß.

Diese total genügsame Pflanze gelangte über einen langen Zeitraum aus China über die nördliche Region des Schwarzen Meeres bis zu uns nach Europa. Im Mittelalter war der Buchweizen in unseren Regionen recht erfolgreich. Das änderte sich allerdings schlagartig mit der Kultivierung der Kartoffel im 18. Jahrhundert. Seit dieser Zeit fristet das Pseudogetreide ein eher dürftiges Nischendasein, bis hin zu einer fast völligen Bedeutungslosigkeit.

Erst seit einigen Jahren erfährt der Buchweizen durch veränderte Nahrungsgewohnheiten wieder einen leichten Aufschwung. Ganz anders die Bedeutung bei unseren europäischen Nachbarn Polen und der Ukraine, sowie Russland. Hier ist der Buchweizen als Brei "kascha gretschnewaya / kasza gryczana" sowohl in süßer, als auch deftiger Form sehr beliebt.


Cashewkerne

Cashewkerne Die wohl beliebteste Müsli-Nuss.


Unglaublich aber wahr, die Cashewkerne wachsen aus einem Apfel heraus. Die Cashews schmecken herrlich süß und ähneln im Geschmack Mandeln, sind aber viel weicher und cremiger und eignen sich daher perfekt für einen leckeren Mix. Sie sind eine typische Müslizutat... und das zu Recht.

Portugiesen entdeckten diesen Baum als erste Europäer im Nordosten Brasiliens. Interessant ist, dass der Baum nicht nur die Kerne hervorbringt, sondern auch einen Frucht, den Cashewapfel.
Die Äpfel sind nicht sehr geschmacksintensiv, süßsäuerlich, ein wenig apfelartig und enthalten viel Vitamin C. Aus diesen Äpfeln wächst der Kern. Aufwendig ist das Erhalten der einzelnen Kerne. Diese Arbeit wird in der Heimat von erfahrenen Frauen erledigt, die die harte Schale an der Kante zwei- bis dreimal anschlagen.

Ihr hoher Anteil an Magnesium macht sie zu einem der magnesiumreichsten pflanzlichen Nahrungsmittel überhaupt. Zudem haben sind sie sehr reich an Eiweiß, Eisen, Phosphor, Kupfer und B-Vitaminen. Die enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren wirken vorbeugend gegenüber Herzkrankheiten.


Chia-Samen

Chia-Samen Klein, aber oho!


Auf den Inhalt kommt es an! Die Chia-Samen mögen zwar klein sein, dafür haben sie aber viele energiespendende Eigenschaften. So haben Chia-Samen einen hohen Anteil an hochwertigem Protein, Vitaminen, Mineralien, Antioxidantien und die höchste Konzentration an Omega-3-Fettsäuren.

Die Chia-Samen, die seit Jahrtausenden bekannt sind, galten unter den mittelamerikanischen Indianern, den Azteken und Mayas als traditionelles Grundnahrungsmittel und Heilmittel. „Chia“ bedeutet in der Sprache der Mayas „Kraft“. Und genau dafür hat man früher die Chia-Samen gegessen. Die Aztekenkrieger haben nur eine kleine Menge Chia-Samen mit Wasser vermischt und einweichen lassen. Mit diesem Essen waren sie satt und hatten für den ganzen Tag Kraft, Energie und Ausdauer.
In Verbindung mit Milch (oder anderer Flüssigkeit) bilden die Samen eine gelartige Substanz (Polysaccharidschicht), quellen auf (können das 10fache ihres Volumens an Flüssigkeit aufnehmen!) und begünstigen damit eine langsame und kontinuierliche Abgabe der Nährstoffe an den Körper. Bereits 2 Löffel eingeweichter Chia-Samen sollen den ganzen Tag lang sättigen.

Die Chia-Samen galten sogar als Medizin. Aus diesem Grund wurden sie zum Teil teurer gehandelt als Gold! Heute sind die Chia-Samen wegen ihrer energie- und kraftspendenden Eigenschaften besonders unter Sportlern begehrt.
Weitere positive Auswirkungen haben die Chia-Samen auf die Konzentrationsfähigkeit (dank Omega-3) und die Abwehr des Körpers gegen Krankheiten und freie Radikale (Antioxidantien). Außerdem sind sie gut für die Verdauung und gegen Sodbrennen.

Der Geschmack der Chia-Samen ist neutral und so passen sie sehr gut in jedes Müsli.


Choco & Himbeere

Choco & Himbeere Choco & Himbeere.

Diese joghurtleichten und fruchtig frischen Himbeer-Joghurt Chips machen aus Deinem Müsli ein wahrhaftiges Gaumenfest. Mit dem charmant fruchtigen Himbeergeschmack und der leicht säuerlichen Joghurtnote erlebst Du mit jedem Löffel Deines Früchte-Müslis den Höhepunkt einer perfekten Geschmackskomposition. Hervorragend für ein Sommermüsli in Verbindung mit einer grossen Portion von Himbeeren und Erdbeeren.


Cornflakes

Cornflakes Mais in seiner leckersten Form.


Cornflakes sind wohl weltweit die bekanntesten Frühstückscerealien. Ob jung oder alt, jeder hat irgendwann einmal die kleinen knusprigen Maisflakes probiert. Sie schmecken pur sehr gut, aber wir finden, dass sie am besten als Knuspereinlage in einen tollen Müslimix passen und mit Ihrer goldenen Farbe immer einen verführerischen Akzent setzen.

Cornflakes gewinnt man, wie alle Flakesorten durch das Kochen, Breitwalzen und anschließende Trocknen von Maisflocken. Cornflakes sind zwar heute die bekanntesten Vertreter der so genannten traditionellen Cerealien, also mittels industrieller Bearbeitung entstandener Getreideprodukte, aber sie waren nicht das erste Produkt am Markt. 1906 wurden in Amerika zuerst Weizenflakes entwickelt, erst danach kamen die heute berühmten Cornflakes auf den Markt.


Cranberries

Cranberries Die kosmopolitische Beere.

Fruchtig herb-säuerlich mit leicht süßem Nebengeschmack. Getrocknet, soft.

Nicht nur dem „Cosmopiltan“, einem der berühmtesten Cocktails der Welt, geben Cranberries ihren unverwechselbaren Geschmack. Für echte Jetsetter und Weltbürger ist die säuerliche Beere ein Pflichtbestandteil ihres Müslis.

Cranberries werden bei uns gerne auch als Kulturpreiselbeere bezeichnet, wobei dieser Name doch etwas irreführend ist, da die Cranberries zu der Gattung der Heidelbeeren gehören und außerdem auch ganz anders als Preiselbeeren schmecken.

Wie auch immer, die Beeren, deren Name aus dem plattdeutschen Kranbeere (Kranichbeere) abgeleitet ist, geben nicht nur jedem Mix eine besonders gute unverwechselbare Geschmacksnote, sie sind auch äußerst gesund und lassen uns zudem länger jung bleiben!

Schon die Indianer Nordamerikas schätzen die Cranberries aufgrund ihrer Nährwerte, als auch aufgrund der gesundheitsfördernden Eigenschaften im Bereich der Harnwege. Amerikanische Seefahrer nahmen sogar große Mengen davon mit an Boad, um ihren Vitamin C-Bedarf zu decken. Kürzlich erwies sich die Cranberry mit ihrem hohen Gehalt an Antioxidanzien auch noch als die Anti-Aging-Beere. Kein Wunder, daß sie in Nordamerika so beliebt ist, daß sie bereits seit dem 17. Jahrhundert traditionell zum Erntedankfest gehört.


Cranberry-Chocs

Cranberry-Chocs Eine himmlische Kombination.
Cranberries in Joghurtschokolade.

Der unverwechselbare herb-säuerliche Geschmack der Cranberries ist schon an sich ein Muss für ein fruchtiges Müsli. Doch umhüllt in zart schmelzender, erfrischender Joghurtschokolade sind sie mehr als unwiderstehlich! Diese Cranberry-jogchocs sind ein Freiticket zum Himmel!

Die Cranberry-jogchocs stecken voller Power und Geschmack. Sie vereinigen eine enorme Heilwirkung mit einem unwiderstehlichen Genuss. Cranberries helfen z. B. bei Harnwegsinfektionen und Verdauungsstörungen. Sie stärken das Immunsystem und hemmen sogar das Wachstum von Krebszellen. Durch ihren hohen Gehalt an Antioxidanzien, konnte sogar eine Anti-Aging Wirkung nachgewiesen werden. Die leckere Joghurtschokolade ist ein Grund mehr die Cranberries zu genießen!


Dark-Chocolate

Dark-Chocolate Dark Chocolate.


Die Zartbitterschokolade ist ideal für einen schokoladigen, aber nicht zu süßen Müslimix. Die extra großen Schokoblätter sind herb im Geschmack und passen daher gut zu Kürbiskernen, Cranberries und Sauerkirschen.

Damit eine Schokolade als Bitterschokolade bezeichnet werden darf, muss sie aus mindestens 50% Kakaomasse bestehen. Es gilt: Je höher der Kakaoanteil der Bitterschokolade, desto herber und weniger süß der Geschmack.


Datteln

Datteln Die edle Frucht des Morgenlandes.

Getrocknete Dattelstücke.
Aromatisch, intensiv. Süß, Honigähnlich.

Wer einen orientalischen Müslimix erstellen möchte, darf die Dattel nicht vergessen. Pistazien, Mandeln, Sesam, Feigen und Aprikosen runden den Geschmack wie aus 1001 Nacht ab!

Datteln sind wohl die beliebtesten Früchte im Nahen Osten. Schon früh haben dort die Menschen angefangen die Dattel in den Oasen zu kultivieren und auch heute liegen die größten Anbaugebiete zwischen Ägypten und Iran, auch wenn der Siegeszug der Dattel heute sogar bis nach Amerika reicht.

Die Dattel besitzt mehr Ballaststoffe als Vollkornbrot und sogar 50% mehr Kalium als eine Banane. 3 bis 4 Datteln enthalten zudem gut ein Drittel des Tagesbedarfs an Eisen. Die große Menge an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen machen sie zu einer vollkommenen Frucht und einer hervorragenden Energiequelle, insbesondere für Sportler.

In der arabischen Welt dienen Datteln bereits seit Jahrhunderten als Grundnahrungsmittel. Sie haben einen sehr hohen Nährwert und sind leicht verdaulich. Zu dem senken sie den Blutdruck und beruhigen auch noch unsere Nerven. Kein Wunder das Araber vor dem zu Bett gehen Datteln essen, um in einen tiefen Schlaf zu fallen.


Dinkelcrunchy

Dinkelcrunchy Knusprige Dinkelflocken.


Für die Puristen unter Euch, die das unmittelbare Crunchyvergnügen lieben, führt kein Weg an unserem knusprigen Dinkel vorbei. Es macht jedes Müsli, ob mit zusätzlichen Schoko-, Frucht- oder Spezialtoppings zu einem crunchigen Hochgenuss.

Dinkel-Crunchies sind Getreideflocken, die unter Hinzunahme von Rohrohrzucker, Öl und meistens Honig gebacken werden. Dabei entstehen bei einigen Herstellungsverfahren richtige Getreidebrocken, die so genannten "Cluster".

Es gibt zwei unterschiedliche Crunchy-Herstellungsvarianten die sich durch die Temperatur und die Dauer des Backvorganges unterscheiden.


Dinkelflocken

Dinkelflocken Angenehm nussiges Schwabenflöckle.


Schon die berühmte Heilkundlerin Hildegard von Bingen lobte im 11. Jahrhundert die gesunde Kraft des noch heute im Schwabenländle sehr beliebten Dinkels: "Dinkel führt zu einem rechten Blut, gibt ein aufgelockertes Gemüt und die Gabe des Frohsinns."
Also, wenn das mal keine Argumente sind.

Bereits vor unglaublichen 15.000 Jahren war Dinkel in Asien bekannt. Dinkel gilt als ein Vorläufer des Weizens. Es wurde von je her in großem Stil bei unseren Freunden im schwäbischen Raum angebaut und verarbeitet, daher kommt auch sein Zweitname: Schwabenkorn - kein Witz.

Insbesondere zur Herstellung der weltberühmten Spätzle wird Dinkel verwendet. Die Bedeutung des Dinkels für die Schwaben findet man heute noch in Ortsnamen, wie Dinkelsbühl, Dinkelshausen, Dinkelsscherben und Dinkelsrode wieder.


Dinkelpuffer

Dinkelpuffer Gepuffter Dinkel mit Honig.


Dieser röstfrische, gepuffte Dinkel ist eine locker-leichte Abwechslung in Deinem selbstgemixten Müsli. Mit ihrer leichten Honignote sind die Dinkelpuffer auf jeden Fall eine Versuchung wert!

Ähnlich wie bei der Herstellung von Popcorn basiert die Herstellung von Getreidepuffer auch auf dem "Aufpoppen" der Getreidekörner während einer Wärmebehandlung. Die locker-leicht gepufften Cerealien sind aufgrund ihres frisch gerösteten Geschmacks nicht nur bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt.


Einkornflocken

Einkornflocken Urgroßvater des Weizens.


Einkorn gilt als Vorläufer des Weizens. Das gute Verhältnis zwischen Kohlenhydraten und pflanzlichem Eiweiß macht Einkornflocken zu einer idealen Mineralstoff- und Energiequelle. Einkornflocken halten lange satt und unterstützen so, wie alle Getreidesorten, eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

Die Geschichte des Einkorns lässt sich bis 7.000 v. Chr. zurückverfolgen. Aus Einkorn entstanden durch Kreuzungen nach und nach die Getreidesorten Emmer, Dinkel und Weizen. Anders als die heute weit verbreitenen Getreidesorten hat Einkorn nur ein Korn pro Ähre und ist damit für die ertragsorientierte Landwirtschaft uninteressant. Dabei leistet das Einkorn aufgrund seiner starken Wiederstandsfähigkeit einen ökologisch sinnvollen Beitrag. Die Böden müssen nicht gedüngt werden und so erhalten seltene Pflanzen und Gräser die Möglichkeit sich auf den Anbauflächen zu verbreiten. Der Anbau von Einkorn trägt also zum Schutz des ökologischen Gleichgewichtes bei. Dies ist ein entscheidener Punkt, warum wir das Einkorn in den Müsli-Mischbereich mit aufgenommen haben.


Emmer

Emmer Das Urkorn.


Schon vor 10.000 Jahren wurde Emmer kultiviert und angebaut. Das Getreide hat einen würzigen Geschmack und die Flocken sind, im Gegensatz zu Haferflocken, sehr fest im Biss. Emmer besitzt einen hohen Gehalt an Beta-Carotin. Auch Nährstoffe wie Magnesium und Zink fördern die Gesundheit und das Wohlbefinden.



Erdbeeren

Erdbeeren Purer Sommergenuss.

Gefriergetrocknete Erdbeerstücke, pur. Fruchtig-süß, sehr intensiv.

Sie ist die "Königin" der Beerenfrüchte. Klar, dass wir Dir diese lecker aromatische Frucht nicht vorenthalten wollen. Damit Du ihren intensiv fruchtig-süßen Geschmack unverfälscht genießen kannst, haben wir uns für die gefriergetrocknete Variante entschieden...was für ein Aroma! Auch die Erdbeere darf in einem echten Beerenmüsli nicht fehlen!

Nach den Äpfeln ist die Erdbeere hierzulande wohl die beliebteste Obstsorte. Seit der jüngeren Steinzeit, das belegen Funde, wird die Erdbeere als Nahrungsmittel verwendet. Hierbei handelte es sich allerdings um eine Walderdbeere, die im Vergleich zu unseren heutigen Sorten doch eher als winzig zu bezeichnen ist.

Im Mittelalter wurde die Frucht vorzugsweise wegen der ihr zugesprochenen Heilkräfte angebaut und verzehrt und war aufgrund der überschaubaren Anbauflächen, oft in Hofgärten des Adels, als Luxusgut den Reichen vorbehalten. In Deutschland begann beispielsweise der erwerbsmäßige Anbau und damit auch der Siegeszug der roten Beere erst um 1840.

Übrigens: Bei gefriergetrockneten Früchten bleibt das Aroma besser erhalten, als bei anderen Trocknungsverfahren, dadurch ist der Geschmack auch so unglaublich intensiv! Die Gefriertrocknung ist ausserdem vitaminschonender.


Erdnuss-Chocs

Erdnuss-Chocs Erdnuss in Vollmilchschokolade.


Die Erdnuss ist eigentlich keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht. Auch wenn Dich die familiäre Bande nicht die Bohne interessiert, so steht doch definitiv fest, dass die Kombination mit Vollmilchschokolade ein echter Hochgenuss ist.

Schon vor 6.700 Jahren wurde die Erdnuss, die keine Nuss sondern eine Bohnenart ist, in ihrer Heimat, den Anden Südamerikas, domestiziert. Von dort begann mit den Spaniern ihr unglaublicher Siegeszug um die ganze Welt. Heute werden unglaubliche 95% der Erdnussernte der Haupterzeugerstaaten als Grundnahrungsmittel vor Ort verwendet.

Der hohe Magnesiumanteil, das so genannte Anti-Stress Mineral, steigert unsere Belastbarkeit und macht uns damit stressresistenter. Also wenn mal wieder turbulente Zeiten anstehen, einfach beherzt zur Müslischale greifen und den Stress im wahrsten Sinne des Wortes herunterschlucken.


Erdnüsse

Erdnüsse Reich an Magnesium und Eiweiß.


Wie auch andere stark eiweißhaltige Pflanzen, kann die Erdnuss bei vegetarischer Ernährung die fehlenden tierischen Eiweiße gut ersetzen, immerhin hat die Erdnuss einen Eiweißanteil von knapp über 25%. Außerdem gehört die Erdnuss zu den magnesiumsreichsten Pflanzen. Also nicht nur als Knabberspaß mit Salz genießen, sondern ab damit in Deinen Müslimix.

Als bei uns noch das düstere Mittelalter herrschte, hatten die Inkas in Südamerikas bereits eine ausgeprägte Hochkultur mit beachtlicher Landwirtschaft, in der auch die Erdnuss kultiviert wurde.

Der Name täuscht leicht darüber hinweg, dass die Erdnuss gar keine Nuss ist, sondern zu der Gattung der Bohnen gehört. Das englische Wort peanut, was wörtlich übersetzt "Erbsennuss" heißt, verdeutlicht diesen Zusammenhang sehr direkt. Sie wächst, ähnlich der Kartoffel, im Boden und wurde daher von den Azteken auch "Kakaobohne der Erde" genannt.


Espresso-Chocs

Espresso-Chocs Die Espressobohnen wurden extra schonend geröstet. Diese Art der Röstung dauert zwar deutlich länger und ist dadurch natürlich auch teurer, aber nur durch eine lange und schonende Röstung verlieren die Bohnen ihre Bitterstoffe. Unsere Espressobohnen schmecken daher wirklich köstlich und mit dem feinen Schokoladenüberzug sind sie eine wahre Gaumenfreude.


Feigen

Feigen Die kraftspendende, feinsüße Urfrucht.

Getrocknet, pur, soft. Aromatisch, feinsüß.

Feigen sind nicht nur eine traumhafte Zutat für fruchtige Müslimischungen, sondern auch sehr geschichtsträchtig. Ihre Domestizierung soll sogar älter als der Ackerbau sein. So ein „Evergreen“ darf selbstverständlich nicht in unserer Auswahl fehlen.
Die Beweise dafür, dass die Feige schon sehr lange bei uns Menschen als Frucht beliebt ist, reichen 11.400 Jahre zurück, so weit kann man die ersten Funde von domestizierten Feigen im heutigen Westjordanland zurückdatieren. Die Feige war über die Jahrtausende bei vielen Mittelmeervölkern so beliebt, dass beispielsweise die Athener die Ausfuhr der Frucht sogar unter Androhung von Strafe verboten. Von Rom über Sparta bis nach Alexandria war die Feige nicht nur Nahrungsmittel, sondern fand sich auch in Sagen, ja sogar in der Religion wider.

Immerhin ist die Feige die erste namentlich erwähnte Pflanze in der Bibel, man denke nur an das berühmte Feigenblatt. Die Feige ist also eine sehr alte aber sicherlich nicht altmodische Frucht, denn mit ihren hohen Anteil an Nährstoffen und hohem Energiegehalt passt die Feige ideal zu unserem heutigen Ernährungsbewusstsein.
Übrigens, der hohe Magnesiumgehalt der Feige wirkt belebend, hilft gegen Müdigkeit und steigert die Konzentration. Der Gehalt an Kohlenhydraten und Ballaststoffen sorgt für eine lang anhaltende Energieversorgung. Die Feige ist ein guter Kraftspender im Alltag und beim Sport!


Flohsamen

Flohsamen Flohsamen


Für Deine tägliche Dosis Gesundheit.

Die kleinen Flohsamen haben eine starke Quellfähigkeit und können in unserem Körper das Fünfzigfache an Wasser binden. Dieses Aufquellen führt zu einer schnelleren Sättigung und senkt damit unser Hungergefühl. Die Flohsamen sind also in ihrer Wirkung wie Leinsamen, sie fördern die Darmtätigkeit und nach dem Müsligenuss bist Du richtig lange satt.


Gerstenflocken

Gerstenflocken Kraft aus dem Urgetreide.


Die Gerste darf hier natürlich nicht fehlen, ist sie doch zusammen mit Einkorn und Emmer eine der ältesten kultivierten Getreidesorten. In aller Munde durch die Verwendung bei der Bierherstellung, finden Gerstenflocken immer mehr Anhänger, die auf das Urgetreide in ihrem Cerealienmix nicht verzichten wollen.

Die Gerste wurde vor circa 10.500 Jahren im so genannten "fruchtbaren Halbmond" kultiviert. Diese Region, die heute den Libanon, Syrien, das Westjordanland und Teile des Iran, Iraks, der Türkei und Jordaniens umfasst, gilt als Wiege des Ackerbaus. Hier begann der Mensch erstmals mit der Bearbeitung der Erde zum Anbau von Nahrungspflanzen. Aus diesem Gebiet schaffte die Gerste in geringer Zeit die Verbreitung in Richtung Nordafrika und Europa, später dann auch in Richtung China und Japan. Erst vor 500 Jahren kam die Gerste mit den Spaniern nach Amerika.

Erstaunlich: Es ist gerade einmal 100 Jahre her, dass die Ausdehnung der Gerste auch in Australien konkrete Formen annahm.


Gojibeere

Gojibeere Die Wunderbeere für Dein Qi.

Getrocknet. Fruchtig-herb, leicht süß.

Die Wunderbeere aus Asien ist in ihrer Konsistenz Rosinen sehr ähnlich. Sie hat einen schwer beschreibbaren Geschmack, der am Anfang süßlich ist und einen leicht bitteren Nachgeschmack hat. Die Goji`s sind kleine, fernöstliche Köstlichkeiten, die wegen ihrer vielen Vitalstoffe sehr beliebt sind. Probiert diese Früchte des Wohlbefindens und der Langlebigkeit einfach mal aus. Uns haben die Goji Beeren vom ersten Biss an überzeugt.

Die Goji Beere, die bei uns auch Wolfsbeere heißt, wird in Zentralasien als Frucht der Langlebigkeit und des Wohlbefindens verehrt. Tibeter und Mongolen ehren diese Pflanze sogar mit eigenen Feiertagen. Aufgrund ihrer vielen gesundheitsfördernden Vitalstoffe wird die Goji Beere schon lange in der Traditionellen Chinesischen Medizin angewendet und hilft so das Qi in Balance zu halten.

Auch wer nichts mit der daoistischen Lehre anfangen kann, sollte den Genuss dieser leckeren roten Wunderbeeren nicht verpassen.


Guarana

Guarana Guarana besitzt eine ähnlich stimulierende Wirkung wie Kaffee. Der Vorteil ist, dass die anregende Substanz im Körper, anders als das im Kaffee vorhandene Koffein, erst nach und nach freigegeben wird, so dass die Wirkung vier bis sechs Stunden anhält. Unser Guaranapulver besteht aus 100% gemahlenen Guaranasamen.

Von der Wirkung der Guaraná haben wir uns selbst überzeugt und sind wahrlich begeistert! Guaraná schmeckt zwar bitter, passt aber perfekt in ein Müsli – man merkt den Geschmack nicht, dafür um so mehr die Wirkung! Ein Geheimtipp, für alle, die einen echten Wachmacher benötigen, ob Studenten, Workaholics oder auch Nachtschwärmer - Viel Spaß beim Mixen und wach Bleiben! ;-) Mehr Infos zu Guaraná findet Ihr in unserem Müsli-Blog unter: "Guaraná – Der Wachmacher für Dein Müsli."


Hafer-Crunchy

Hafer-Crunchy Knuspriges Crunchy aus Hafer.

Unser Hafer-Crunchy wird zusammen mit Kokosraspeln und Reiskugeln schonend gebacken. Die Haferstücke sind kleiner, als bei unseren Dinkel- und Schoko-crunchy und sie haben einen feinen, süßen Geschmack. Wie alle unsere Crunchys wird auch das Hafercrunchy für uns immer frisch von unserer Biomühle gebacken.


Haferflocken,fein

Haferflocken,fein Nicht nur an kalten Tagen ein Geheimtipp.


Zarte Haferflocken sind im Geschmack sehr mild und bringen Deine anderen Zutaten im Müsli so richtig zu Geltung. Die zarten Haferflocken eignen sich auch hervorragend für einen schnell selbstgemachten Haferbrei. Einfach heiße Milch über Dein Müsli giessen, paar Minuten quellen lassen und fertig ist Dein magenschonendes Porridge.

Im Gegensatz zu den kernigen Haferflocken, werden die feinen Haferflocken nicht aus ganzem, sondern zerhacktem Hafer, also Hafergrütze, hergestellt. Daher eignen sich die kleinblättrigen Haferflocken hervorragend zur Herstellung von Haferbrei (Porridge), der in Großbritannien sehr beliebt ist.

Unser Tipp: Zum Frühstück feine Haferflocken, Apfelstücke und Rosinen mit heißer Milch übergießen, 5 Minuten ziehen lassen und dann etwas Zimt darüber streuen. Gerade in der kalten Jahreszeit das ultimative Frühstück.


Haferflocken,grob

Haferflocken,grob Der pure Müsligenuss.


Zu Haferflocken gibt es einfach nicht viel zu sagen. Sie sind das Sinnbild für ein richtig gutes Müsli. Kernig und kräftig im Geschmack bildet Hafer die Basis für puren, unverfälschten Müsligenuss.


Haferflocken, die Müsligrundlage schlechthin. Keine andere Flockenart wird so häufig als Basis verwendet und das nicht ohne Grund. Hafer fördert das Wachstum, die Blutbildung, wirkt beruhigend auf das Herz, senkt den Cholesterinspiegel und hilft gegen Arterien- verkalkung.
Hafer hat den größten Eiweiß- und Fettgehalt aller Getreidearten, mit der hohen Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen ist es eine echte Kraftnahrung, dabei ist Hafer ausgesprochen bekömmlich.

Schon die Kelten und alten Germanen schworen auf das Powergetreide. Mit seinem nussartigen Geschmack finden wir es einfach nur lecker.


Haferkleie

Haferkleie Ballaststoffe ohne Ende.


Haferkleie ist ein kleines Wundermittel im Müsli, schon kleine Mengen bewirken Großes. So wirkt Kleie entgiftend, verdauungsfördernd und sehr sättigend. Kleie, die aus der Randschicht des Hafers gewonnen wird ist nämlich reich an Vitaminen, Eiweißen und Mineralstoffen.

Kleie ist nichts anderes als ein Produkt der Mehlherstellung. Die Körner werden von den Schalenrandschichten und dem Keimling getrennt, dieses Produkt nennt man Kleie, und dann weiter zu Mehl verarbeitet.

Das Besondere der Kleie ist, dass sehr viele der Mineralstoffe und Vitamine, wie auch eine große Menge der Ballaststoffe genau hier zu finden sind. Die Ballaststoffe, unverdauliche Fasern, haben zwar an sich keinen Nährwert, aber sie sind aus vielen Gründen für eine gesunde Ernährung sehr wichtig.
So wirkt die Kleie stark sättigend, da die Ballaststoffe eine sehr hohe Quellfähigkeit aufweisen und das Hungergefühl nur sehr langsam zurückkehrt. Eine Studie aus Potsdam hat sogar ergeben, dass eine erhöhte Ballaststoffzufuhr das Risiko von Dickdarmkrebs stark mindern kann.


Haselnuss-Bits

Haselnuss-Bits Diese Nuss bringt Glück.


Für alle Haselnuss-Liebhaber gibt es jetzt eine andere Variante, diese knackigen Nüsse zu geniessen. Gehackt und geröstet, verleihen sie jedem Müsli eine leicht nussige Geschmacksnote. Doch die Haselnüsse schmecken nicht nur gut, sondern wirken auch gegen Stress und stärken die Nerven. Grund dafür sind ihre Vitamine und Mineralien. Gleichzeitig senken sie die Cholesterinwerte und helfen damit bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Ursprünglich stammt die Haselnuss aus der Türkei, wo sie auch heute noch große Bedeutung als Exportware hat. Von dort aus verbreitete sie sich über Griechenland und Italien auf der ganzen Welt. In alten chinesischen Aufzeichnungen taucht die Haselnuss bereits vor 4.800 Jahren auf.

Haselnüsse sind in Bezug auf andere Nüsse sowie auch im Vergleich zu anderen Lebensmitteln sehr reich an Calcium und haben einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren, was sich positiv auf den Cholesterinspiegel und das Herzkreislauf- system auswirkt. Wie auch andere Nüsse besitzen Haselnüsse krebshemmende Substanzen, wirken gegen Stress und stärken die Nerven. Bereits 50g Haselnüsse sollen den täglichen Vitamin E-Bedarf decken.


Haselnüsse

Haselnüsse Diese Nuss bringt Glück.


Die Haselnuss hat in vielen Ländern Europas eine ganz besondere Bedeutung. Sie gilt als Glücksbringer und daher wurde zur Hochzeit dem Paar auch gerne ein Korb mit Haselnüssen geschenkt oder sie wurden damit beworfen. Uns ist die Haselnuss für so etwas viel zu schade. Das Einzige wo wir sie hineinwerfen, ist in den Mund und das mit Vorliebe.

Ursprünglich stammt die Haselnuss aus der Türkei, wo sie auch heute noch große Bedeutung als Exportware hat. Von dort aus verbreitete sie sich über Griechenland und Italien auf der ganzen Welt. In alten chinesischen Aufzeichnungen taucht die Haselnuss bereits vor 4.800 Jahren auf.

Haselnüsse sind in Bezug auf andere Nüsse sowie auch im Vergleich zu anderen Lebensmitteln sehr reich an Calcium und haben einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren, was sich positiv auf den Cholesterinspiegel und das Herzkreislauf- system auswirkt. Wie auch andere Nüsse besitzen Haselnüsse krebshemmende Substanzen, wirken gegen Stress und stärken die Nerven. Bereits 50g Haselnüsse sollen den täglichen Vitamin E-Bedarf decken.


Herzen

Herzen Ein süßes Liebeszeichen.

Mit diesen rosa-roten Mini-Zuckerherzen beweist Du Liebe und Geschmack. Überrasche doch Deine/n Liebste/n mit einem einzigartigen Liebesmüsli. Unser Tipp: Füge noch zusätzlich rote Himbeeren und Erdbeeren hinzu, vergib dann auf der Bestellseite nur noch einen Müslinamen, Deine persönliche Widmung und fertig ist Dein persönliches Liebesmüsli : )


Himbeeren

Himbeeren Exklusive Beere für schöne Haut.

Gefriergetrocknete ganze Himbeeren, pur. Fruchtig, intensiv.

Himbeeren schmecken nicht nur fantastisch, der hohe Biotin Gehalt sorgt auch für schöne Haut und Haare. Vielleicht ein weiterer Grund, warum die Himbeere bei uns so beliebt ist, obwohl sie zu den teuersten Beerenfrüchten zählt. In einem Beerenmüsli unverzichtbar! Durch die schonende Gefriertrocknung behalten unsere Himbeeren ihre schöne Form und machen Deinen Mix, auch optisch, zu einem wahren Highlight.

Himbeeren gelten schon seit dem Altertum als Heilpflanze. Ihr lateinischer Name (Rubus idaeus) soll ein Hinweis auf den Berg Ida auf Kreta sein, wo die Pflanze angeblich zuerst kultiviert wurde. Wir finden die Namensableitung des Wortes Himbeere viel interessanter, es bedeutet nämlich "Beere der Hirschkuh"...warum auch immer.

Übrigens: Bei gefriergetrockneten Früchten bleibt das Aroma besser erhalten, als bei anderen Trocknungsverfahren, dadurch ist der Geschmack auch so unglaublich intensiv! Die Gefriertrocknung ist ausserdem vitaminschonender.


Hirseflocken

Hirseflocken Kleine Flocke, große Wirkung.


Hirsekörner sind im Vergleich zu anderen Getreidesorten extrem klein, trotzdem besitzt Hirse sehr viele wichtige Inhaltstoffe und das teilweise in höheren Mengen, so hat Hirse dreimal so viel Eisen wie Weizen. Damit beweist das Hirsekorn, dass Größe allein nicht immer ausschlaggebend ist.

Hirse kommt, wie auch Buchweizen, aus dem asiatischen Raum. In der Mandschurei (China), wo die Hirse vor 7.000 Jahren kultiviert wurde, zählt sie noch heute zu den fünf heiligen Pflanzen. Auch bei uns war die Hirse bis vor 200-300 Jahren sehr verbreitet, als Ackerbau noch hauptsächlich für die Selbstversorgung betrieben wurde.

Doch mit der Einführung der Kartoffel und mit veränderten Essgewohnheiten weg vom Brei, hin zum Brot, wurde die sehr aufwendig zu bestellende Hirse durch die Kartoffelpflanzungen, als auch Brotgetreidesorten, wie Weizen und Roggen, ausgetauscht.


Ingwer

Ingwer Schärfe für Dein Müsli.

Ingwer ist angenehm aromatisch und hat einen scharfen und würzigen Geschmack. Diese Zutat ist schon etwas ungewöhnlich, aber wer die asiatische Knolle mag, wird diese kleinen Ingwerstücke lieben.

Ingwer zählt zu den bekannteren Küchenkräutern und Gewürzen, so werden zum Beispiel auch Lebkuchen und Printen mit Ingwer verfeinert.


Johannisbeere

Johannisbeere Die Sauer-Power-Beere.

Säuerlich-herb, sehr erfrischend. Gefriergetrocknet.

Die roten Johannisbeeren haben ein volles, säuerlich-herbes Aroma. Die kleinen Beeren sind vollgepackt mit Vitamin C, Kalium und wichtigen Mineralstoffen. Damit sind sie nicht nur unheimlich lecker, sondern auch noch gut für Deine Gesundheit.

Der Namensgeber der kleinen Beere ist Johannis der Täufer oder vielmehr der Gedenktag seiner Geburt. An diesem Tag, dem 24.06., sind die Johannisbeeren für gewöhnlich reif zum Ernten.

Schon seit Jahrhunderten ist die Johannisbeere unter anderem als Gichtpflanze bekannt. Um das Übel zu bekämpfen, hatten die Regionen doch sehr unterschiedliche Bräuche. Während in Mecklenburg der Strauch mit einem Gedicht beschworen wurde, mussten in Böhmen die Jungfrauen am Johannisabend einen Busch stehlen und ihn um Mitternacht pflanzen - und zwar nackt.

Übrigens: Bei gefriergetrockneten Früchten bleibt das Aroma besser erhalten, als bei anderen Trocknungsverfahren, dadurch ist der Geschmack auch so unglaublich intensiv! Die Gefriertrocknung schont außerdem die Vitamine.


Kakaopulver

Kakaopulver Unser Bio-Kakaopulver kommt aus der Karibik und ist aus 100% Kakaobohnen hergestellt. Da wir echten, also reinen Kakao verwenden, dem kein Zucker zugesetzt wurde, ist der Geschmack nicht süß, sondern eher herb und vergleichbar mit unseren Kakaosplittern. Unser Kakao stammt aus der Dominikanischen Republik. Das Land hat sich seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 1844 auf den Kakaoanbau konzentriert und ist heute eines der wichtigsten Kakaoanbaugebiete, insbesondere für Biokakao. Die Kakaoproduktion ist von Kleinproduzenten geprägt, die 2-4 Hektar Land bewirtschaften. Dabei werden die Kakaobäume mit anderen Nutzpflanzen, wie Mangobäumen, Bananenstauden oder Pflanzen für den Eigenbedarf (Maniok und Bohnen) gepflanzt. Dieses landwirtschaftliche Vorgehen ersetzt künstliche Düngemittel, da, ähnlich wie in einem Wald, die Pflanzenreste selbst eine dicke Humusschicht entstehen lassen.


Kakaosplitter

Kakaosplitter Geröstete Kakaobohnen.


Die wertvollen, natürlichen Inhaltsstoffe des Kakaos wirken positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden. Unsere Kakaosplitter werden aus gerösteten und im Anschluss zerstoßenen Kakaobohnen hergestellt. Bei der Röstung erhält die Kakaobohne ihren charakteristischen Schokoladengeschmack. Dieser Kakaobruch hat einen Kakaoanteil von 100% sowie einen sehr hohen Anteil an Kakaobutter und schmeckt daher für schokoladenverwöhnte Gaumen wie eine Offenbarung!

Die Wissenschaft belegt, daß die Inhaltsstoffe des Kakaos (bei Schokolade erst ab 70% Kakaogehalt) den Blutdruck und Cholesterinspiegel senken, Herz-Kreislauf-Erkrankungen mindern und vor krebserregenden freien Radikalen schützen. Außerdem erhöht der Kakaokonsum die Durchblutung des Gehirns, fördert die Konzentration und steigert unsere Leistung. Das im ungesüßten Kakao enthaltene Theobromin wirkt anregend und stimmungsaufhellend und sorgt dafür, daß wir uns wach und belebt fühlen. Und wem das noch nicht genug ist, dem sei noch verraten, daß echter Kakao unsere Haut länger jung aussehen lässt, denn der Inhaltsstoff CocoHeal soll Falten vorbeugen und soll sogar Hautschäden therapieren.


Kamut ®

Kamut ® Urgetreide aus Ägypten.


Kamut ®, auch Kamut-Weizen genannt, ist ein Vorfahre unseres heutigen Weizens, enthält aber viel mehr Eiweiß, Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Die sehr großen Kamutflocken ähneln im Geschmack eher an Haferflocken, sind also mild und weich.

Kamut ® ist die Urform des Weizens, also eine sehr alte Getreideart, die ursprünglich aus Ägypten stammt. Kamut ® ist besonders nährstoffreich und enthält sogar viel mehr Eiweiß, Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe als Weizen. Bei der Wiederentdeckung der alten Getreideart gibt es eine Legende, nach der ein amerikanischer Luftwaffenoffizier 1948 in einem Pharaonengrab in Ägypten eine Steinkiste mit riesigen Weizenkörnern fand. Einige der Weizenkörner schickte er seinem Vater, einem Farmer in Montana. Ob diese Neuentdeckung von Kamut ®, was aus dem Ägyptischen "Seele der Erde" bedeutet, wirklich stimmt, ist fraglich.


Kokoschips

Kokoschips Das knusprig karibische Erlebnis.

Geröstet, herrlich knusprig, leicht süß.

Unsere Kokoschips haben durch die Röstung einen intensiven und knusprigen Geschmack und geben Deinem Müslimix den richtigen Sommerkick. Füge noch einige exotische Früchte zu Deinem Mix und erlebe Urlaubsfeeling mit karibischem Flair.

Eigentlich ist die Kokosnuss gar keine Nuss, sondern gehört zu den Steinfrüchten. Aber das nur am Rande. Die Kokosnuss ist in Ihrem Verbreitungsgebiet, den feuchtwarmen Tropen, eine sehr vielseitig verwendete Pflanze. Alles an ihr wird von Menschen für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet. Die Frucht dient in verschiedenen Reifegraden entweder als Erfrischungsgetränk oder gehaltvolle Nahrung.

Die harte Schale dient zusammen mit dem Holz und den Blättern als Brennstoff (schon 35 Palmen liefern einer 5 köpfigen Familie Brennstoff für ein ganzes Jahr!). Auch als Baustoff ist die Kokosnusspalme unverzichtbar, werden doch die Wände aus dem Holz und die Dächer aus den Palmenblättern hergestellt.


Kokosraspeln

Kokosraspeln Grüße aus der Südsee.

natürliche Kokosraspel.

Unsere Kokosraspeln entstehen aus sonnengereiften Bio-Kokosnüssen die erntefrisch verarbeitet werden. Wenn Dir unsere Kokoschips zu groß sind, Du aber einen feinen Kokosnussgeschmack magst, dann sind die Kokosraspeln für Dein Müsli genau die richtige Zutat.


Kokoswürfel

Kokoswürfel Sommer, Sonne, Sand & Kokosnuss.

Getrocknet, pures Fruchtfleisch, besonders intensiv.

Die Kokoswürfel überzeugen mit ihrem soften Fruchtflesich und sehr intensiven Geschmack. Wer sich einen tropischen Müslimix zusammenstellen möchte, kommt an dieser Frucht nicht vorbei. Südseeträume werden Dir bei dieser Zutat garantiert den Tag versüßen. Für echte Kokosfans sind diese Kokoswürfel ein Muss!

Die Kokosnuss ist zusammen mit den Datteln wohl die bekannteste Palmfrucht. Dabei ist der Name doch etwas irreführend, da sie gar keine Nuss ist, sondern zu den Steinfrüchten gehört. Die Kokospalme ist ein echter Alleskönner, jeder Bestandteil, von den Blättern, die für den Dachbau genutzt werden, bis hin zu den Kokosnussfasern, die als Matratzenfüllung verwendet werden, ist die Pflanze komplett verwertbar. Die Kokoswürfel, wie auch die Kokoschips und Raspeln, werden aus der Kopra, dem getrockneten Kernfleisch gewonnen.

Die Kokosnuss ist im gesamten Tropengürtel, von Fiji bis zur Ostafrikanischen Küste, sehr verbreitetet und das nicht nur durch Menschenhand, wie es sonst bei vielen Pflanzenarten der Fall ist, denn die Kokosnüsse können bis zu 100 Tage im Meerwasser treiben ohne ihre Keimfähigkeit zu verlieren. Es sollen sogar schon Kokosnüsse bis nach Skandinavien getrieben worden sein.


Korinthen

Korinthen Die edle Traube.

Fruchtig, würzig. Leicht süß-säuerlich. Aromatisch.

Die violett-schwarzen Korinthen sind kleine getrocknete Weintrauben mit einem kräftigen Geschmack. Sie gelten als die schmackhafteste Variante unter den Rosinen und haben nicht so viel Fruchtfleisch wie die Sultaninen, was oft als sehr angenehm empfunden wird. Korinthen enthalten schnell für den Körper verfügbaren Traubenzucker, der sofort Energie liefert. Dies ist für Sportler ebenso wichtig, wie für alle körperlich und geistig Aktiven. Sie haben einen hohen Gehalt an Ballaststoffen, Calcium, Kalium sowie Magnesium und sind sehr nützlich beim Versorgen des Immunsystems mit dem Anti-Krebsstoff "Resveratol" der u.a. als der optimale Anti-Aging Wirkstoff gilt!

Die Korinthe hat ihren Namen von der Traubensorte, aus der sie gewonnen wird, der "Schwarzen Korinthe". Ursprünglich kommend vom Kaspischen Meer, wurde diese Traubensorte schon früh in der Gegend der griechischen Stadt Korinth auf der Peloponnes angepflanzt.

Auch heute noch kommen die meisten Korinthen aus Griechenland. Übrigens, die Trocknung von Weintrauben kommt nicht, wie man annehmen könnte aus Griechenland, sondern hat seinen Ursprung in Ägypten.


Kürbiskerne

Kürbiskerne Alles andere als flach.

Schon in Mittelamerika wurde der Kürbis und seine Kerne von den Indianervölkern in einer Weise kultiviert und verehrt, dass den Verstorbenen sogar Kürbiskerne als Grabbeilagen mitgegeben wurden. Erst recht spät, im 16. Jahrhundert, kamen dann die ersten Kürbiskerne nach Europa. Hier hat sich besonders die Region Steiermark in Österreich einen Namen für qualitativ hochwertige Kürbiskerne gemacht.

Dass sich der Kürbis nicht nur hervorragend als schrecklich schöner Fratzenkopf für das Halloweenfest eignet, zeigt seine Ernennung zur Arzneipflanze des Jahres 2005. Insbesondere die Kürbiskerne sind eine hochwirksame Naturarznei. Sie liefern Vitamin E, das Provitamin A Betacarotin und die Spurenelemente Zink, Mangan, Selen und Kupfer. Die wichtigsten Wirkstoffe aber sind pflanzliche Hormonstoffe. Sie haben eine starke positive Wirkung auf Blase und Prostata.


Leinsamen

Leinsamen Kleine Saat ganz groß.


Die kleinen, leicht nussig schmeckenden braunen Samen der alten Kulturpflanze Flachs, haben es ganz schön in sich. Sie haben die höchste Konzentration an speziellen ungesättigten Fettsäuren, den so genannten Omega-3-Fettsäuren. Als wenn das noch nicht reichen würde, enthalten Leinsamen außerdem wertvolle Mineralstoffe, wie Kalzium und Phosphor, und Spurenelemente.

Der Lein, auch Flachs genannt, wird schon seit je her von uns Menschen vielseitig genutzt. Ausgehend von den Ägyptern, die den Lein als Nahrung, Medizin, Kleidungsrohstoff und sogar zur Einbalsamierung nutzen, verbreitete sich die Leinsaat sehr schnell über den Nahen Osten bis nach Europa. Deutschland war sogar im 12. und 13. Jahrhundert der größte Produzent von Flachs.

Mittlerweile besitzt Kanada die weltweit größten Anbauflächen für diese kleine Wundersaat. Die enthaltenen ungesättigten Fettsäuren wirken Cholesterin senkend, die Ballaststoffe wirken schützend gegen Darmkrebs und sogar bei äußerlicher Anwendung lindern Leinsamen Haut- entzündungen.


Macadamias

Macadamias Die Königin der Nüsse.


Die Macadamianuss gilt als eine der wohlschmeckendsten und auch feinsten Nüsse. Sie ist hell, hat einen sehr angenehmen weichen Geschmack und ist leicht knusprig. Die Macadamianuss ist aufgrund des schwierigen Anbaus und ihrer komplizierten Weiterverarbeitung, aber auch aufgrund der hohen Nachfrage eine der teuersten Nüsse der Welt. Kein Wunder, dass sie die Königin der Nüsse genannt wird.

Ursprünglich aus den Regenwaldgebieten Australiens kommend, hat sich die Macadamianuss aufgrund ihrer permanenten Beliebtheit bei Nussfans weltweit verbreitet. Sie ist damit die einzige Nahrungspflanze, die es aus Australien heraus geschafft hat nennenswert in den weltweiten Handel zu gelangen.

Zwar nutzen schon die Ureinwohner Australiens, die Aborigines, die Macadamia als sehr eiweißreiche Nahrung, aber erst vor 150 Jahren wurde diese köstliche Nuss von dem deutschen Botaniker Ferdinand von Müller und seinem Kollegen entdeckt.


Mandel-Bits

Mandel-Bits Knackige Nussstücke.


Die Mandelstücke sind die ersten Nüsse, die es in gehackter Form in unseren Creator geschafft haben. Warum? Na wir glauben einfach, dass diese leckeren Nussstücke nicht nur Muttis Butterkuchen den letzten Schliff geben, sondern auch ein leckeres Cereal Club Müsli perfekt abrunden. Mit ihrem bittersüßen Geschmack geben sie jedem Mix den richtigen Biss.

Mandeln werden seit 4.000 Jahren kultiviert. Ursprünglich aus Vorder- und Zentralasien kommend, liegen die Hauptanbaugebiete heute in Kalifornien und dem Mittelmeergebiet. Mandeln haben eine enorm positive Auswirkung auf die Gesundheit. Der Gehalt an Calcium, Magnesium und Kalium ist höher als bei jeder anderen Nuss oder Steinfrucht. Durch ihre mehrfach ungesättigten Fettsäuren senken sie den Cholesterinspiegel im Blut und mindern das Risiko für Magen- und Prostatakrebs sowie Infarkte.


Mandeln

Mandeln Eine Nuss mit Herz.


In Sachen Gesundheit, insbesondere für unser Herz, ist die Mandel ein echter Alleskönner. Schon das wäre ein Grund genug, sie hier mit in die Auswahl zu nehmen. Aber natürlich ist das nicht das einzige Kriterium, denn die Mandel schmeckt auch noch hervorragend süßlich.

Mandeln werden seit 4.000 Jahren kultiviert. Ursprünglich in Vorder- und Zentralasien beheimatet, ist sie mittlerweile im ganzen Mittelmeerraum eine weit verbreitete Kulturpflanze. Mandeln haben eine enorm positive Auswirkung auf die Gesundheit. Durch ihre mehrfach ungesättigten Fettsäuren senken sie den Cholesterinspiegel im Blut und mindern das Risiko für Magen- und Prostatakrebs sowie Infarkte.

Wir haben uns dazu entschieden, ganze Mandeln mit ihrer zimt-braunen, rauen Haut anzubieten, da sie in dieser fast unbearbeiteten Form die meisten Vitamine und Spurenelemente aufweist.


Mango

Mango Der Schuss Exotik für Deinen Mix.


Harte, naturbelassene Mangostücke.

Für die Mango gibt es nur einen Begriff, fantastisch! Der süße Geschmack mit einer etwas säuerlichen Note verleiht jedem Mix einen Hauch von Sommer und Du wirst spüren, wie Dein Fernweh wächst, garantiert!

Der Siegeszug der Mango begann vor über 4.000 Jahren an den Südhängen des Himalaya, genauer gesagt im indischen Assam. Hier wachsen bis heute wilde Mangobäume als Bewohner des tropischen Regenwaldes Diese Bäume können eine Höhe von unglaublichen 45 Metern erreichen.

Heute gibt es so viele Mangoarten, dass man Ihre Zahl vage auf 1.000 unterschiedliche Sorten schätzt. Die meisten dieser Sorten sind auch heute noch in Indien zu finden, es ist daher auch nicht verwunderlich, dass Indien Hauptproduzent von Mangofrüchten ist. Die Mango gilt außerdem als Nationalfrucht der Inder.


Mango-bits

Mango-bits Mangostücke in süßer Form.


Weiche, leicht gezuckerte Mangostücke.

Wer lieber weiche Mangostücke mag, der ist mit diesen leckeren Mango-bits bestens bedient. Süß, weich und ordentlich fruchtig kommen die Mangostücke daher!

Der Siegeszug der Mango begann vor über 4.000 Jahren an den Südhängen des Himalaya, genauer gesagt im indischen Assam. Hier wachsen bis heute wilde Mangobäume als Bewohner des tropischen Regenwaldes Diese Bäume können eine Höhe von unglaublichen 45 Metern erreichen.

Heute gibt es so viele Mangoarten, dass man Ihre Zahl vage auf 1.000 unterschiedliche Sorten schätzt. Die meisten dieser Sorten sind auch heute noch in Indien zu finden, es ist daher auch nicht verwunderlich, dass Indien Hauptproduzent von Mangofrüchten ist. Die Mango gilt außerdem als Nationalfrucht der Inder.


Maracuja

Maracuja Weckt die Leidenschaft in Dir.

Gefriergetrocknete Maracujastücke, pur. Sehr intensiv süß-säuerlich, fruchtig und erfrischend.

Diese gefriergetrockneten Fruchtstücke der Passionsfrucht lassen in Dir eine neue Leidenschaft entstehen - und zwar für die Maracuja. Einmal probiert, bist Du diesem knusprig frischen und süßsäuerlich intensiven Geschmack garantiert sofort verfallen.

Die Maracuja ist die Frucht der Passionsblume. Sie ist hauptsächlich in Süd- und Mittelamerika beheimatet. Auch wenn wir in unserem Text von der Passion, der Leidenschaft für die Maracuja schwärmen, so müssen wir die Bedeutung doch kurz richtig stellen.

Der Name wurde der Passionsfrucht nämlich von christlichen Einwanderern gegeben, die in der Form und dem Aufbau der Blüte bestimmte Symbole der Passion Christi, also seinen Leidensweg, erkannten.

Übrigens: Bei gefriergetrockneten Früchten bleibt das Aroma besser erhalten, als bei anderen Trocknungsverfahren, dadurch ist der Geschmack auch so unglaublich intensiv! Die Gefriertrocknung ist ausserdem vitaminschonender.


Maulbeeren

Maulbeeren Honigsüße Frucht.

Wenn Du auf den Zusatz von Zucker verzichten möchtest, aber Dein Mix trotzdem süß sein soll, dann ist die Maulbeere die ideale Zutat. Ihr Geschmack ist angenehm mild und erinnert sehr an Honig. Im Gegensatz zu Rosinen ist der Geschmack aber nicht dominierend. Neben den geschmacklichen Vorzügen kann die Maulbeere auch noch durch einen hohen Anteil an Niacin glänzen. Niacin regelt den Feuchtigkeitsgehalt unserer Haut und unterstützt die Kollagenbildung.

Die Maulbeere gehört, wie auch die Jackfrucht oder die Feige zu den Maulbeergewächsen. Anders als andere Beeren wächst die Frucht nicht an Sträuchern, sondern an bis zu 15 Meter hohen Bäumen. In Europa wurde die Maulbeere vor allem durch die Seidenproduktion bekannt. Ursprünglich aus Asien kommend, wurde mit dem Anbau in Europa das Ziel verfolgt, eine eigene Seidenproduktion aufzubauen, da die Maulbeerbäume zur Zucht des Seidenwicklers notwendig waren.


Melone

Melone Der absolute Sommergenuss.

Getrocknet, soft. Süß, würzig bis leicht säuerlich.

Mit dieser herrlichen Frucht lacht Dir die Sonne entgegen. Die süße bis leicht säuerliche Cantaloupe Melone verleiht Deinem Mix einen besonders fruchtig frischen Charakter. Wer es zudem süß und exotisch mag, ist mit der Cantaloupe Melone auf der Sonnenseite des Müsligeschmacks!

Namensgeber für die zu den Zuckermelonen gehörende Cantaloupe Melone ist der Ort Cantalupo in Italien. Hier, in der Nähe von Tivoli, wurde die Frucht in der Sommerresidenz des Papstes im Jahre 1700 aus Samen gezüchtet, die man aus Armenien mitgebracht hatte.

Ein wenig schmunzeln mussten wir, als wir hörten, dass die Cantaloupe Melone botanisch zu der Gattung der Gurken zählt. Allerdings rechtfertigt die Familie der Kürbisgewächse ihr schönes gelblich- orange gefärbtes Fruchtfleisch und die Art der Zuckermelonen ihren herrlich süßen Geschmack.


Nougat-Kissen

Nougat-Kissen Nougat in Bestform.


Wahnsinn! Das war die einhellige Meinung, nach den ersten Geschmackstests. Diese sündhaft leckeren Nougat-Getreidekisssen haben ein nicht zu unterschätzendes Abhängigkeitspotenzial. Wenn Du Dir der Risiken bewusst bist, dann wartet auf Dich der Schoko-Nougat Himmel. Halleluja!

Die leckeren Getreidekissen werden mit einer Nougatcreme gefüllt. Dieser Knusperspaß wird auch gerne, so ganz ohne Milch, einfach zum Knabbern verwendet.


Papaya

Papaya Schlankmacher gefällig?


Bei einem exotischen Mix darf die Papaya einfach nicht fehlen. Neben ihrem tollen Geschmack besticht die Papaya noch durch eine andere Eigenschaft. Ihre eiweißspaltenden Inhaltstoffe helfen unserem Körper Fett abzubauen.

Die Papaya wird auch als Baummelone bezeichnet. Ihren Ursprung hat sie in Südmexiko, mittlerweile wird sie aber in allen tropischen Regionen angebaut.

Wer schon einmal einen Urlaub unter tropischer Sonne gemacht hat, ist vielleicht schon mal in den Genuss frischer Papaya gekommen, im Gegensatz zu den bei uns erhältlichen Exemplaren (eher klein) kann die Frucht dort gerne bis zu 6 kg schwer werden.


Paranuss

Paranuss Die Wildeste unter den Nüssen.


Die Paranuss ist neben den Pininenkernen, die einzige Nusssorte, die sich bisher sehr erfolgreich jeglichen Versuchen des Plantagenanbaus widersetzt. Bis heute müssen die Menschen warten, bis der Baum die Nüsse freiwillig abwirft. Wir finden, bei so viel Eigensinn macht der GeNuss noch mal doppelt so viel Spaß.

Die Paranuss hat ihren Namen von der Hafenstadt Para (heute Belèm), die am Mündungsgebiet des Amazonas liegt. Diese Stadt ist bis heute der wichtigste Ausfuhrhafen für die Paranüsse. Die hohen Paranussbäume besitzen einen dünnen Stamm der das Pflücken der Nüsse unmöglich macht, es bleibt den Menschen also nichts anderes übrig als zu warten, bis die Nüsse auf den Boden fallen.

Dank der Nuss, die wirtschaftlich einen der wichtigsten Rohstoffe im Amazonasgebiet darstellt, wird der Paranussbaum, trotz seines hohen Wertes als Edelholz, kaum geschlagen. Die Paranuss ist der größte natürliche Selenlieferant, den man kennt.


Pekannuss

Pekannuss Nuss der Indianer.


Die aromatischen Kerne sind durch ihren hohen Fettanteil besonders nahrhaft und dienten daher schon den Ureinwohnern Amerikas als wertvolle Nahrungsquelle. Die Pekannuss hat einen hohen Zinkanteil und verfügt über viele weitere Mineralstoffe sowie dem Vitamin B1. Dieses Vitamin, auch Thiamin genannt, benötigt unser Körper für den Energiestoffwechsel, daher wird es auch als Energievitamin bezeichnet. Pekannüsse entfalten ihr ganzes Aroma in Verbindung mit möglichst dunkler Schokolade.


Pflaume

Pflaume Die perfekte Nervennahrung.

Getrocknete Pflaumenstücke mit Schale.

Die Pflaume ist ein echter Globalplayer unter den Früchten. Ihre 2.000 Sorten wachsen praktisch überall auf der Welt. Ein Grund für diese immense Verbreitung: Die Pflaume schmeckt nicht nur, sie ist auch überaus gesund!

Pflaumen enthalten viel Vitamin A, E, fast alle B-Vitamine, viel Fruchtzucker, Faser- sowie Mineralstoffe und insbesondere Kalium. Die in ihrer Schale enthaltenen Anthocyane, schützen uns vor Krebs und Herzinfarkten. Sie besitzen außerdem eine entwässernde Wirkung und binden zugleich überflüssige Fettstoffe, was bei Diäten unterstützend wirkt. Ganz gleich ob zusätzlich verdauungsfördernd, Blutdruck regulierend, Schmerzlindernd oder die Nerven stärkend, die Pflaume hat auf uns Menschen sehr viele positive Auswirkungen. Es ist daher kein Wunder, dass die Frucht so weit verbreitet ist.
Nach Europa kam die Pflaume vor circa 2.000 Jahren, wahrscheinlich durch Alexander den Großen. Mittlerweile gibt es bei uns sehr viele Unterarten, so gehört auch die Mirabelle und die Zwetschge zu der Gruppe der Pflaumen.

Deutschland ist in Europa größter Produzent und gleichzeitig auch größter Importeur von Pflaumen, man kann es also nicht bestreiten... Wir lieben Pflaumen.


Pinienkerne

Pinienkerne Mediterranes Flair garantiert.


Italien, Du sitzt am Frühstückstisch auf der Veranda der kleinen Pension mit Blick auf den Gardasee. Die Sonne scheint, der Himmel ist azurblau. Du nimmst einen Löffel von Deinem Cerealmix mit Pinienkernen, lehnst Dich zurück und genießt das Dolce Vita. So oder so ähnlich lässt sich der Geschmack eines Cerealmixes mit mediterranen Pinienkernen beschreiben.

Es wird angenommen das die Pinien ursprünglich aus dem Gebiet Spaniens stammen, allerdings findet man heute überall rund um das Mittelmeer Pinienwälder. Da schon in der Antike die Pinienkerne äußerst beliebt waren, geht man davon aus, dass die bestehenden Pinienwälder aus alten Kulturen stammen, zumal die Bäume am Mittelmeer nicht ihre optimalen Lebensbedingungen haben.

Bis heute können Pinien nicht im Plantagenanbau kultiviert werden. Daher müssen Pinienkerne in den wildwachsenden Pinienwäldern geerntet werden. Die Pinienzapfen, in denen die Kerne sitzen, müssen durch Arbeiter von den Bäumen gepflückt werden. Bei einer Höhe von bis zu 30 Metern ist das eine aufwändige und nicht gerade ungefährliche Aufgabe.


Pistazien

Pistazien Der grüne Schatz aus dem Morgenland.


Mmmh, Pistazien sind einfach köstlich. Ihr süßlicher Geschmack, der etwas an Mandeln erinnert, dabei aber etwas würziger ist, schmeckt nicht nur als gesalzener Snack. Auch im Mix macht die Nuss aus dem Morgenland eine gute Figur und das nicht zuletzt, sind wir mal ganz ehrlich, auch durch dieses intensive Grün.

Die Pistazie, auch "grüne Mandel" genannt, wurde schon in der Jungsteinzeit, also vor etwas 10.000 Jahren, von Menschen gesammelt. Der gezielte Anbau der Pistazie begann bereits am Anfang der Antike. Am berühmten Hof der Königin Belghais von Saba waren Pistazien ein Privileg des Königshauses und der herrschenden Klasse. Die gesamte Ernte Assyriens war dem Hof vorbehalten.

Heute gibt es dieses Privileg, Gott sei Dank, nicht mehr, aber im Hauptanbaugebiet der Pistazie, dem Iran, wird noch heute als traditionelles Zeichen der Gastfreundschaft eine Schale mit Pistazien gereicht.


Quinoa

Quinoa Das Inkakorn - gepuffte Quinoa-Körner.

Die gepufften Quinoakugeln haben ein röstfrisches Aroma, schmecken angenehm mild und lockern Dein individuelles Müsli schön auf. Wie auch Amaranth stammt Quinoa aus den Anden Südamerikas, wo es seit mehr als 6.000 Jahren angebaut wird.

Quinoa, das auch Inkakorn oder Perureis genannt wird, wird vorzugsweise in der Andenregion angebaut, da es eine sehr genügsame Pflanze ist, die sich in dieser extremen Umgebung gut kultivieren lässt. Wie Amaranth, ist auch Quinoa kein echtes Getreide, sondern zählt zu den so genannten Pseudogetreidearten. Seit über 6.000 Jahren wird diese Pflanze in Südamerika angebaut und war lange Zeit Hauptnahrungsmittel für die Andenbewohner, bis die Eroberer Südamerikas den Anbau im 16. Jahrhundert verboten.

Mittlerweile wird Quinoa wieder im größeren Stil angebaut und auch in Europa wird die Pflanze aufgrund der glutenfreien Samen immer beliebter.


Reisflocken

Reisflocken Perfekt für Deinen Asia-Mix.


Ein Hauch von Fernöstlichem liegt in der Luft, wenn Du Dein Müsli mit feinen Reisflocken verfeinerst. Tja, wie würde Helge Schneider doch gleich singen: Ich hab was Leckeres eingekauft, es gibt Reis(flocken), Baby. Na dann, guten Appetit.

Reis ist die einzige Getreideart, die unabhängig voneinander in mehreren Regionen gleichzeitig kultiviert wurde, nämlich in Indien und China. In diesen Ländern wird auch heute noch der Großteil der Welternte erzeugt. Reis gehört zu den wichtigsten sieben Getreidearten und ist für über die Hälfte der Erdbevölkerung das Grundnahrungsmittel Nummer 1. Neben den klassischen Erzeugerländern haben sich auch die USA und Italien zu bedeutenden Anbaugebieten entwickelt.

Interessant ist, dass selbst bei unseren Nachbarn, der Schweiz, Reis angebaut wird. Diese Trockenreissorte ist die am nördlichsten wachsende Reisart der Welt.


Reiskugeln

Reiskugeln Pur und schnörkellos.


Ein pures, natürliches und zuckerfreies Geschmackserlebnis. Reiskugeln sind ideal, wenn Du Dir ein leichtes und ernährungsbewusstes Müsli mischen möchtest.

Reiskugeln werden aus einer Mischung von Reis und Weizen hergestellt. Sie sind ungezuckert und eignen sich daher sehr gut für Deinen Cerealienmix als geschmacklich neutraler Knusperzusatz. Aufgrund Ihrer Beschaffenheit sind Reiskugeln sehr bekömmlich und man hat nach dem Verzehr kein Völlegefühl.


Roggenflocken

Roggenflocken Absolute Survival-Flocke.


Nicht nur der Geschmack ist kräftig - Roggen ist ein echter Überlebenskünstler unter den Getreidearten. Wenn Du mal einen nicht so süßen Mix kreieren willst, dann ist Roggen die erste Wahl.

Kaum zu glauben, dass die Karriere des Roggens mal vor langer, langer Zeit als "Unkraut" in Edelgetreidefeldern, wie beispielsweise Emmer und Gerste, begann. Nun ja, das liegt lange zurück und durch seine robuste Art konnte sich der Roggen besonders bei uns in Deutschland, immerhin kommt heute knapp ein Viertel der Welternte von hier, durchsetzen.

Schon für die alten Germanen war Roggen ein Hauptnahrungsmittel. Heute wird der Roggen eher im Norden und Osten unseres Landes gegessen und hier auch eigentlich mehr in Form von Broterzeugnissen, es wird also Zeit ,dass wir für den Roggen mal die Lanze brechen und Euch aufordern:
Esst mehr Roggen!


Rosinen-Chocs

Rosinen-Chocs Sultanas in Zartbitterschokolade.


Wenn Rosinen im Müsli für Dich schon ein Hochgenuss sind, dann sind diese schokoladenumhüllten Sultanas der Gipfel aller Gaumenfreuden. Uns schmecken sie so gut, dass wir sie meistens schon vor dem Essen aus der Schale picken.

Der Traubenanbau und damit der Siegeszug der Rosine begann vor circa 2.400 Jahren. Die arabischen Züchter sollen aber mehr als 100 Jahre gebraucht haben, bis sie die ersten kernlosen Trauben ernten konnten. Zu Ehren ihres damaligen Herrschers, dem Sultan, wurde die getrocknete Frucht Sultanatraube genannt. Auch heute noch kommt ein Großteil der Sultanatrauben aus Persien und der Türkei.


Sauerkirschen

Sauerkirschen Sauer macht lustig und gesund.

Aromatisch, sonnegtrocknet.

Sauerkirschen erfrischen nicht nur und machen lustig sondern sind sehr gesund! Sie enthalten wertvolle Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Ballaststoffe sowie die sek. Pflanzenstoffe Melatonin, Anthocyane und Flavonoide. Da sie sehr fruchtig, sauer und aromatisch sind, sind sie auch unverzichtbar für ein erfrischendes Sommermüsli!

Die Sauerkirsche wird interessanter Weise auch Weichselkirsche genannt. Leider haben wir nicht herausgefunden, ob das tatsächlich etwas mit dem Fluß zu tun hat oder nicht. Falls Du jedoch etwas darüber weißt, schreib uns gerne eine Mail. Eine andere bekanntere Bezeichnung, ist die Schattenmorelle, eine Verballhornung des französischen Schlosses Chateau Morel, in dessen Gärten wohl die besten Sauerkirschen gezüchtet werden.

Nicht nur geschmacklich ist die Sauerkirsche eine überzeugende Frucht, sondern auch ihre Inhaltstoffe sind eine Erwähnung wert. Sie enthält neben wertvollen Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen und Ballaststoffen die sekundären Pflanzenstoffe Melatonin (gut bei Schlafstörungen), Anthocyane (starke antioxidative und entzündungshemmende Wirkung) und Flavonoide (antioxidative Wirkung).


Schoko-Crunchy

Schoko-Crunchy Für Schokoliebhaber genau das richtige Crunchy


Das Crunchy schmeckt herrlich schokoladig, ohne dabei allzu süß zu sein. Es ist ein so genanntes Clustercrunchy, bei dem durch den Backvorgang knusprig-frische Getreidebrocken entstehen, so bleibt das Crunchy auch in Milch noch lange ein echter Knusperspaß.

Crunchies sind Getreideflocken, die unter Hinzunahme von (Roh)rohrzucker, Öl und meistens Honig gebacken werden. Dabei entstehen bei einigen Herstellungsverfahren richtige Getreideklumpen, die so genannten "Cluster".

Es gibt zwei unterschiedliche Herstellungsvarianten, die sich durch die Temperatur und die Dauer des Backvorganges unterscheiden.


Schoko-Drops

Schoko-Drops Schokoladentropfen mit 50% Kakao.

Diese Schoko-Drops (50% Kakaoanteil) sind ein Muss für jeden Schoko-Müslifan. Aber Vorsicht! Der Genuß dieses intensiven Kakaogeschmacks macht nicht nur glücklich, sondern auch süchtig! ; )


Schoko-Flakes

Schoko-Flakes Ein Muss im Schokomüsli.


Schokoladiger Spaß ist Dir garantiert, wenn Du unsere Cornflakes in feiner Vollmich-Schokolade für Deinen Müslimix wählst.

Cornflakes gewinnt man, wie alle Flakesorten durch das Kochen, Breitwalzen und anschließende Trocknen von Maisflocken. Cornflakes sind zwar heute die bekanntesten Vertreter der so genannten traditionellen Cerealien, also mittels industrieller Bearbeitung entstandener Getreideprodukte, aber sie waren nicht das erste Produkt am Markt. 1906 wurden in Amerika zuerst Weizenflakes entwickelt, erst danach kamen die heute berühmten Cornflakes auf den Markt.


Schoko-Rocker

Schoko-Rocker Schoko-Rocker


Knusprige Reisschokoflakes.

Die Schoko-Rocker schmecken intensiv nach Kakao und sind besonders knusprig. Sie werden, wie auch die kleinen Schokopuffer, aus Reis hergestellt und sind damit für einen leichten und überaus knackigen Schokogenuss bestens geeignet.

Ähnlich wie bei der Herstellung von Popcorn basiert die Herstellung von Getreidepuffer auch auf dem "Aufpoppen" der Getreidekörner während einer Wärmebehandlung. Die locker-leicht gepufften Cerealien werden bei dieser schokoladigen Variante mit Kakaopulver versetzt.


Schokoherzen

Schokoherzen Perfekt für ein Liebesmüsli. Zeige einem lieben Menschen, dass Dein Herz für ihn schlägt! Und da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, haben wir für Dich die leckeren Vollmilch-Schokoladenherzen in unserem Müslisortiment. Mit diesen kleinen Schokoherzen gelingt Dir eine schöne Überraschung und ein echter Liebesbeweis.


Schokopuffer

Schokopuffer Herrlich leichter Schokoreis.


Für alle Schokofans unter Euch, die trotzdem leicht und unbeschwert genießen möchten, sind diese Schokopuffer genau das Richtige. Sie eignen sich perfekt, um ruhigen Gewissens seinem Schokoladenwunsch nachzugeben. Die Schokopuffer sind hauptsächlich aus Reis und daher knusprig und schön leicht.

Ähnlich wie bei der Herstellung von Popcorn basiert die Herstellung von Getreidepuffer auch auf dem "Aufpoppen" der Getreidekörner während einer Wärmebehandlung. Die locker-leicht gepufften Cerealien werden bei dieser schokoladigen Variante mit Kakaopulver versetzt.


Sesam

Sesam Für Ali Baba der Schlüssel zum Erfolg.


Sesam, öffne Dich. Diesen bekannten Spruch aus dem Märchen aus 1001 Nacht kennt wohl noch jeder aus seiner Kinderzeit. Und auch heute noch eröffnet sich Dir beim Verzehr unseres ungeschälten Sesams ein wahrer Schatz, in Form eines fantastischen Geschmackserlebnisses.

Die Sesamsaat besitzt viele lebensnotwendige, ungesättigte Fettsäuren. Insbesondere der hohe Kalziumanteil hilft uns bei Stress und körperlicher Anstrengung . Sesam gilt als eine der ältesten Ölpflanzen der Welt. Schon seit 4.000 Jahren ist Sesam im Orient sehr verbreitet und beliebt.

Tatsächlich hat das berühmte Losungswort "Sesam, öffne Dich" aus dem 1001 Nacht Märchen Ali Baba und die 40 Räuber eine Bedeutung. Sesam und insbesondere das daraus gewonnene Öl war zu Zeiten der persischen Sultane eine Kostbarkeit. Um aber an das wertvolle Öl zu gelangen musste sich das Sesamkorn erst öffnen.


Sojaflocken

Sojaflocken Eine gute Zutat aus dem Reich der Mitte.


Der mild-nussige Geschmack von Sojaflocken, gepaart mit einem enorm hohen Eiweißgehalt, machen sie zu einer köstlichen und gesunden Zutat in Deinem Müsli. Natürlich ist unser Soja frei von Gentechnik!

Ursprünglich aus China kommend, hat sich die Produktion von Soja und Sojaprodukten sehr massiv auf dem amerikanischen Kontinent ausgebreitet. Leider hat das zur Folge, dass nicht nur die Bevölkerung der Anbauländer in Südamerika größerer Gefahr der Armut ausgesetzt ist, sondern auch der für uns alle so wichtige Regenwald den Soja-Baronen weichen muss.

Wir wollen diesen Trend nicht mitgehen und beziehen unsere Sojaflocken daher ausschließlich von einer Biomühle in Österreich.


Sonnenblumenkerne

Sonnenblumenkerne Die kleine Anti-Aging Kur.


Lass die Sonne in Dein Herz (und natürlich Magen) und bleib jung! Sonnenblumenkerne haben unter anderem ganz viel Vitamin E, das als freie Radikalefänger den Alterungsprozess verlangsamen soll. Also wenn das mal nicht ein gutes Argument für eine Extraportion Sonnenblumenkerne ist.

Die Sonnenblume wurde zuerst in Nord- und Mittelamerika domestiziert, bis sie schließlich im 16. Jahrhundert von spanischen Seefahrern mit nach Europa gebracht wurde. Zu den Inhaltsstoffen gehören über 90 % ungesättigte Fettsäuren, viele Vitamine und Spurenelemente, so haben Sonnenblumenkerne einen der höchsten natürlichen Vitamin E Konzentrationen überhaupt, nur Haselnüsse kommen in etwa an diese hohe Dosis heran. Vitamin E soll gleichermaßen vor Herzinfarkten, Krebs und Alzheimer schützen, den Alterungsprozess verlangsamen, die roten Blutkörperchen schützen, Muskeln und Nerven stärken, die Durchblutung verbessern und Gefäßablagerungen verhindern.

Bei so vielen guten Inhaltsstoffen ist es dann auch nicht verwunderlich, dass die Sonnenblumenkerne und das daraus gewonnene Öl in der ukrainischen und russischen Volksmedizin ein sehr beliebtes Heilmittel zur Entgiftung des Körpers ist.
Weitere Interessante Informationen: Sonnenblumenkerne im Müsli-Blog.


Stopp den Hunger

Stopp den Hunger Gemeinsame Spende gegen den Hunger.

Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Aus diesem Anlass haben wir diese besondere Spendenaktion gestartet. Wir freuen uns über das positive Feedback und haben die Aktion auf unbestimmte Zeit verlängert. Das spezielle "Stopp den Hunger"-Topping ist eine Spende in Höhe von 0,25 Euro! Für jedes Müsli mit dem "Stopp den Hunger" Topping legen wir noch einmal 0,25 Euro dazu, so dass für jeden Mix 0,50 Euro gespendet werden. Für die monatlich gesammelte Spende erhalten die "Mittagskinder" in Neuwiedenthal und Kirchdorf-Süd leckeres und gesundes Müsli von uns.

Spendenempfänger ist die Hamburger Stiftung "Mittagskinder". Die Stiftung ist unter anderem Träger zweier Betreuungsprojekte in den Hamburger Stadtteilen Kirchdorf-Süd und Neuwiedenthal, die als soziale Brennpunkte gelten. Dort werden sozial benachteiligte Kinder unentgeltlich von mittags bis abends mit gesunden Mahlzeiten versorgt und sozialpädagogisch von Fachkräften betreut.

Hamburg ist von Kinderarmut besonders betroffen. Viele Kinder erhalten keine regelmäßigen gesunden Mahlzeiten. 20 Prozent der unter Sechsjährigen beziehen Sozialhilfe. Jedes dritte Kind dieser Alterstufe kommt aus einer Familie, die unterhalb der Armutsgrenze lebt.

Du kannst diesen Kindern helfen. Wähle das Topping "Stopp den Hunger"!

"Liebes Cereal Club Team,

ich wollte Ihnen kurz mitteilen, wie gut Ihr Müsli bei den Kindern ankommt. Die Kinder sind begeistert von der Mischung. Das Müsli wird mit Milch gegessen und es werden auch Müsliriegel selber hergestellt. Beide Kindertreffs empfinden Ihr Müsli als wahre Bereicherung im Speiseplan. Wir freuen uns sehr, dass Sie uns unterstützen!"


Auch im Namen des ganzen Cereal Club Teams möchten wir Dir für Deine Spende danken. Zu Blogartikeln.


Sultaninen

Sultaninen Rosinen des Sultans.

Besonders saftig und sehr süß im Geschmack.

Rosinen sind ideal zum Versüßen Deines Müslis geeignet. Allerdings gehen bei keiner anderen Zutat die Meinungen so weit auseinander, für die einen sind sie ein absolutes Muss, für andere ein triftiger Grund von einem Müsli Abstand zu nehmen. Trotz aller Diskussionen ist unbestritten: Sie sind u.a. reich an Calcium, Kalium und Magnesium.

Der Rebstock und damit der Siegeszug der Rosine begann vor circa 2.400 Jahren. Die arabischen Züchter sollen aber mehr als 100 Jahre gebraucht haben, bis sie die ersten kernlosen Trauben ernten konnten. Zu Ehren ihres damaligen Herrschers, des Sultans, wurde die Traube Sultana genannt.

Auch heute noch kommt ein Großteil der Sultanatrauben aus Persien und der Türkei.


Vollk. Cornflakes

Vollk. Cornflakes Das pure Vollkorn Flakesvergnügen.


Cornflakes sind wohl weltweit die bekanntesten Frühstückscerealien. Ob jung oder alt, jeder hat irgendwann mal die kleinen knusprigen Maisflakes probiert. Diese Flakes haben im Gegensatz zu unseren puren Cornflakes einen intensiven Vollkorn-Geschmack, den Du Löffel für Löffel schmeckst.

Cornflakes gewinnt man, wie alle Flakesorten durch das Kochen, Breitwalzen und anschließende Trocknen von Maisflocken. Cornflakes sind zwar heute die bekanntesten Vertreter der so genannten traditionellen Cerealien, also mittels industrieller Bearbeitung entstandener Getreideprodukte, aber sie waren nicht das erste Produkt am Markt. 1906 wurden in Amerika zuerst Weizenflakes entwickelt, erst danach kamen die heute berühmten Cornflakes auf den Markt.


Vollmilch-Drops

Vollmilch-Drops Vollmilch-Schokotropfen.

Diese Vollmilch-Schokotropfen mit 30% Kakaoanteil sind in ihrer Form extra zart und gross. Damit verzaubern sie Dein Müsli im Nu in eine feine schokoladige Köstlichkeit.


Walnüsse

Walnüsse Guter Stoff für die kleinen grauen Zellen.


Walnüsse knabbern macht schlau! Ok, das ist jetzt vielleicht etwas zu plakativ, aber es stimmt, dass die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe unser Denkvermögen positiv beeinflussen und unsere Konzentrationsfähigkeit steigern. Also bevor Du Dein nachmittägliches Leistungstief mit Kaffee bekämpfst, genehmige Dir lieber einen Cerealmix mit einer ordentlichen Portion Walnuss.

Die Walnuss, die hauptsächlich in Baumform wächst, kommt ursprünglich aus Persien und ihre Geschichte reicht 9.000 Jahre zurück. Über Handelswege erreichte die Walnuss Zentralasien und China, über Griechenland und Italien gelangte sie dann nach Europa. Die Römer brachten letztlich die Walnuss auch zu uns nach Deutschland.

Ihr heutiger Name wird aus dem gallischen "Walchen" abgeleitet. Das größte Anbaugebiet liegt heute in Kalifornien, knapp 60% der gesamten Weltproduktion kommen aus dem sonnigen Staat an der Pazifikküste. 2008 wurde die Walnuss in Deutschland zum Baum des Jahres gekürt.


Weinbeeren

Weinbeeren Die würzige Alternative zur normalen Rosine.

Süßer und würziger Geschmack.

Die dunklen, süßen Weinbeeren haben ein würziges Aroma und sind nicht mit Sultaninen zu vergleichen. Die Trauben sind angenehm fest im Biss. Ihre Faserstoffe, der besondere Fruchtzuckeranteil und reichlich B-Vitamine wirken außerdem entgiftend und helfen gegen Müdigkeit, Nervosität und Konzentrationsmangel.

Bei der Entstehung der Weinbeeren als Rosinensorte hat der Zufall ordentlich mitgeholfen. Bereits um 1700 hatten die Spanier die Weinrebe mit nach Kalifornien gebracht, aber erst ein sehr heißer Sommer im Jahre 1873 läutete die Entstehung der kalifornischen Rosinenindustrie ein. Dieser Sommer war so heiß, dass die Trauben an den Reben vertrockneten. Um aus der Not eine Tugend zu machen, verkaufte ein findiger Farmer die getrockneten Trauben an einen Lebensmittelhändler, der sie dann als "peruanische Köstlichkeit" verkaufte. Seit dieser Zeit hat die kalifornische Weinbeere einen festen Platz bei den Rosinenliebhabern eingenommen.

Die zur Herstellung der Weinbeere genutzte Traubenart heißt "Thompson Seedless", benannt nach dem englischen Züchter, der als erster eine kernlose Traube züchtete. Heute werden 98% aller in Amerika verbrauchten Rosinen und ein Drittel des Weltbedarfs aus dem gerade mal 112 Hektar großen Anbaugebiet in Kalifornien geerntet.


Weiße Schoki

Weiße Schoki Endlich können wir Dir weiße Schokoladenstücke anbieten. Sie passen perfekt in ein Früchtmüsli mit Beeren. Zusammen mit leckeren Himbeeren oder Erdbeerstücken wird Dein Müsli so zum idealen Sommermix.


Weizenflakes

Weizenflakes Ohne Zuckerzusatz


Unsere köstlich knusprigen Weizenflakes runden Dein Müsli perfekt ab. Frisch nach traditionellem Verfahren geröstet und ohne Zusatz von Zucker sind die Flakes die perfekten Knuspermacher.


Weizenflocken

Weizenflocken Der Klassiker unter den Energielieferanten.


Weizenflocken sind eine leckere und fettarme Alternative zu Haferflocken. Wenig Fett und ein hoher Eiweißgehalt machen die Flocken zu einer perfekten Grundlage für Dein Powermüsli.

Weizen ist quasi das „Weltgetreide“, keine andere Getreideart wird so häufig angebaut wie Weizen. Als zweitälteste Getreideart nach Gerste wurde bereits vor über 7.000 Jahren Weizen in seinen Urformen Einkorn und Emmer vom Menschen kultiviert.

Bei so viel Geschichte bleibt eigentlich nichts weiter hinzuzufügen außer…probiert’s mal aus.


Weizenkleie

Weizenkleie Ballaststoffe ohne Ende.


Wie auch die Haferkleie, wirkt sich der Verzehr von Weizenkleie durch den sehr hohen Ballaststoffanteil positiv auf unseren Organismus aus. Da die Kleie keinen starken Eigengeschmack hat und ihre Konsistenz dazu auch noch sehr fein ist, kann man ohne geschmackliche Einbußen seinem Körper etwas richtig Gutes tun. Also rein damit in Dein Müsli ; )

Kleie hat einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel, da die enthaltenden Ballaststoffe in der Kleie Fett- und Cholesterinstoffe an sich binden. Außerdem bindet Weizenkleie, anders als die Kleie des Hafers, Eisen.

Jemand der an Eisenmangel leidet sollte also eher auf die Beimischung von Weizenkleie verzichten, es gibt aber auch Personen die an einem Eisenüberschuss leiden. Hier ist Weizenkleie ein optimaler Helfer, um den Überschuss zu kompensieren.


Weizenpuffer

Weizenpuffer Leicht gesüßt mit Honig.


Fein gesüßt mit Honig, sind unsere Weizenpuffer der leichteste Weizengenuss und eine luftige Variation für Dein Müsli. Der gepuffte Weizen lockert Dein selbstgemixtes Müsli schön auf.

Weizenpuffer ist aufgepoppter Weizen. Ähnlich wie bei der Herstellung von Popcorn basiert die Herstellung von Getreidepuffer auch auf dem "Aufpoppen" der Getreidekörner während einer Wärmebehandlung. Die locker-leicht gepufften Cerealien sind aufgrund ihres frisch gerösteten Geschmacks und ihres Honigaromas das pure Müslivergnügen.


Zarter Dinkel

Zarter Dinkel Zarte Dinkelflocken.

Wie auch die normalen, großen Dinkelflocken haben diese zarten Dinkelflocken einen angenehm nussigen Geschmack. Wer eine Alternative zu feinen Haferflocken sucht, dem können wir unseren zarten Dinkel wärmstens empfehlen.

Bereits vor unglaublichen 15.000 Jahren war Dinkel in Asien bekannt. Dinkel gilt als ein Vorläufer des Weizens. Es wurde von je her in großem Stil bei unseren Freunden im schwäbischen Raum angebaut und verarbeitet, daher kommt auch sein Zweitname: Schwabenkorn - kein Witz.

Insbesondere zur Herstellung der weltberühmten Spätzle wird Dinkel verwendet. Die Bedeutung des Dinkels für die Schwaben findet man heute noch in Ortsnamen, wie Dinkelsbühl, Dinkelshausen, Dinkelsscherben und Dinkelsrode wieder.


Zimt-Kardamom

Zimt-Kardamom Verführerischer Duft und Geschmack.

Eine Prise dieser besonderen Mischung verleiht Deinem Müsli einen verführerischen Duft und Geschmack. Die Mischung aus echtem Ceylon-Zimt und Kardamom wird bei uns per Hand selbst zusammengestellt. Perfekt z. B. für ein selbst gemixtes Porrige.


Zimties

Zimties Zimties

Echte Zimtsternkekse können wir leider nicht in einem Müsli anbieten, aber wir haben einen ebenso leckeren Ersatz gefunden. Unsere Zimtsterne aus weisser Schokolade haben einen feinen Zimtgeschmack und machen jeden noch so dunklen und kalten Morgen zum wohligen Genuss.


Zitrone-Crunchy

Zitrone-Crunchy Hafer-Crunchy mit Joghurt & Zitrone.


Unser knuspriges Hafer-Crunchy trifft hier auf den Geschmack von Joghurt und Zitrone. Dieses Crunchy ist super lecker, schmeckt schön frisch und leicht und wird unter Garantie auch Dein Müsli zu einem ganz besonderen Mix machen.