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Aloe-Vera

Aloe-Vera
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 384kcal
Fettgehalt 1g
Eiweißgehalt 1g
Kohlenhydrate 94g
Ballaststoffe 1g
Natrium 0.03g
Brennwert (kJ) 1629kJ
gesättigte Fettsäuren 1g
davon Zucker 76g

Wahre Schönheit kommt doch von innen.

Frischer, mild-süßer Geschmack.

Es ist so einfach etwas für schöne Haut zu tun, einfach Mund auf, Aloe-Vera rein und das Beste, es schmeckt auch noch. Schon Nofretete und Cleopatra wussten um die Wirkung der Aloe-Vera. Also wenn das keine Vorbilder sind.

Die Aloe-Vera ist recht unscheinbar und anders als bei anderen Pflanzen ist es nicht eine Frucht, die auf die Menschen so heilsam wirkt, sondern die Blätter. In diesen dicken Blättern verbirgt sich das Aloe Gel. Dieses Gel ist der natürliche Flüssigkeitsspeicher der Pflanze, die viele Monate lang ohne Regen auskommen kann und daher in Afrika auch gerne als Wüstenlilie bezeichnet wird. Das Blattmark wird durch ein maschinelles Filettierverfahren, oft aber auch durch Handarbeit, von der Blattrinde entfernt und verarbeitet.

Schon früh wurde die heilende Wirkung der Aloe-Vera erkannt. So nahmen Seefahrer die Pflanzen in Kübeln mit an Bord, um Verletzungen, Verbrennungen und schlecht heilende Wunden durch das Auftragen von Aloe-Vera zu heilen. Über 160 derzeit bekannte Wirkstoffe der Aloe Vera fördern unsere Gesundheit. Sie stärken unser Immunsystem, reinigen das Blut, lindern Schmerzen, hemmen Entzündungen, spenden Feuchtigkeit und regenerieren unsere Vital- und Lebenskraft.



Amaranth

Amaranth
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 398kcal
Fettgehalt 8.8g
Eiweißgehalt 14.6g
Kohlenhydrate 62g
Ballaststoffe 6.3g
Natrium 0.02g
Brennwert (kJ) 1678kJ
gesättigte Fettsäuren 2.5g
davon Zucker 1.5g

Schon die Inkas verehrten das Amaranthkorn.

Schon die Azteken und Inkas wussten im Amaranth die Quelle großer Kräfte gefunden zu haben. Sein Reichtum an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen und sein Eisen und Magnesiumgehalt übertrifft sogar unsere Getreidesorten. Amaranth enthält dazu doppelt soviel Kalzium wie Milch. In Kombination mit Müsli (ideale Eiweißzusammensetzung) ist er bestens geeignet für Sportler und Vegetarier. Der gepuffte Amaranth lockert Dein Müsli zudem schön auf!

Amaranth ist im eigentlichen Sinn keine Getreideart, sondern gehört in die Gattung der Fuchsschwanzgewächse und ist damit, wie auch Buchweizen und Quinoa, ein so genanntes Pseudogetreide. Schon vor 9.000 Jahren wurde Amaranth in Süd- und Mittelamerika von den Inkas und den Azteken als Nahrungsmittel verwendet und sogar bei religiösen Zeremonien eingesetzt und verehrt. Da diese Zeremonien oft auch mit menschlichen Opfern verbunden waren, verboten die Spanier im 16. Jahrhundert den Anbau von Amaranth, wohlgemerkt unter Androhung der Todesstrafe.

Durch diese Maßnahme versank Amaranth für viele Jahrhunderte in einem Dornröschenschlaf. Erst seit einigen Jahren erfährt Amaranth, vor allem als Grundnahrungsmittel für Arme, weltweit wieder einen Aufschwung, da die Pflanze sehr genügsam ist, wenig Wasser benötigt und in höheren und sehr hohen Bergregionen gut wächst.



Amarettini

Amarettini
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 430kcal
Fettgehalt 10.1g
Eiweißgehalt 7.1g
Kohlenhydrate 77.6g

Dolce Vita für Deinen Mix.


Die kleinen italienischen Mandelgebäckstücke passen sehr gut in einen aussergewöhnlichen Cerealien-Mix. Knusprig und mit herrlichem Mandel-Amarettogeschmack, verleihen sie Deinem Mix einen Hauch von Italien.

Die Amarettini entstanden aus dem etwas größeren Amaretti, einem weichen Mandelgebäck. In Italien selbst ist die Herkunft der Amaretti umstritten. Einige sagen, dass das süße und leicht bittere Mandelgebäck aus dem Piemont kommt. Andere behaupten, das berühmte Gebäck stamme aus Sizilien, wo es besonders viele Mandelbäume gibt. Der Name Amaretti leitet sich vom italienischen Wort "amaro" - bitter - ab, da die Bittermandeln dem Gebäck das typische Aroma verleihen.



Ananas

Ananas
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 281kcal
Fettgehalt 0.8g
Eiweißgehalt 2.4g
Kohlenhydrate 63.6g
Ballaststoffe 5.1g
Natrium 0g
Brennwert (kJ) 1192kJ
gesättigte Fettsäuren 0.1g
davon Zucker 63.6g

Fruchtig gesunder Alleskönner.

Getrocknete Ananasstücke. Fruchtig süßer Geschmack.

Dass die Ananas lecker ist wissen wir, aber sie kann mehr. Sie unterstützt uns nicht nur entwässernd beim Abnehmen, sondern hilft auch vorbeugend gegen Krankheiten. Fast alle Vitamine, die die Natur anbietet, sind in der Ananas enthalten. Mit diesem Wissen schmeckt die Ananas noch einmal doppelt so gut in Deinem Mix.

Christoph Columbus hat nicht nur Amerika entdeckt, sondern gleichzeitig auch die Ananas. Als typische Müslizutat ist die Ananas bei uns weniger bekannt, sondern eher als Zutat von warmen Speisen, die dann den Beinamen Hawaii tragen (z. B. Toast-Hawaii oder Pizza-Hawaii). Das kommt noch aus der Zeit, als Hawaii tatsächlich größter Exporteur der Ananasfrucht war.

Heute haben sich Länder wie Thailand und die Philippinen zu den größten Anbaugebieten entwickelt, aus denen über 30% der Weltproduktion stammen.



Apfel

Apfel
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 356kcal
Fettgehalt 0.2g
Eiweißgehalt 1.8g
Kohlenhydrate 83g
Ballaststoffe 5.4g
Natrium 0.007g
Brennwert (kJ) 1495kJ
gesättigte Fettsäuren 0.1g
davon Zucker 79.5g

Knackig und sehr lecker.

Der Apfel ist einfach ein echter Obstklassiker und im wahrsten Sinne des Wortes hierzulande in aller Munde. In einem fruchtig-leckeren Mix darf der Apfel einfach nicht fehlen.

Schon die Kelten um König Artus wussten, was himmlisch lecker schmeckt und sehnten sich daher nach ihrem irdischen Dasein in das Reich Avalon, was nichts anderes bedeutet als Apfelland. Dabei begann der Siegeszug des Apfels schon viel früher, bereits zu den Pharaonen war die Frucht so beliebt, dass sie als Proviant für die Verstorbenen mit in die Pyramiden genommen wurde.

Nachdem der Apfel in der griechischen Mythologie eine wenig rühmliche Rolle als Zankapfel einnehmen musste, der letztlich zum Ausbruch des Trojanischen Krieges führte, gelangte er nach Italien, von wo er durch die Römer in ganz Europa verbreitet wurde.



Apfel-Zimt Crunch

Apfel-Zimt Crunch
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 367kcal
Fettgehalt 6.1g
Eiweißgehalt 7.8g
Kohlenhydrate 70.1g
Ballaststoffe 9.7g
Natrium 0.007g
Brennwert (kJ) 1550kJ
gesättigte Fettsäuren 1.2g
davon Zucker 24.2g

Knusprige Apfel-Zimt Flocken.


Eine Kombination aus intensivem Apfelgeschmack, leckerem Zimt und knusprigen Getreidevollkornflocken. Bei uns steht das Apfel-Zimt Crunchy schon sehr weit oben in der Zutaten-Hitliste. Aber wir wollen hier niemanden beeinflussen, macht Euch doch einfach selbst ein (Geschmacks)bild von unserem Apfel-Zimt Crunchy.

Crunchies sind Getreideflocken, die unter Hinzunahme von Rohrohrzucker, Öl und meistens Honig gebacken werden. Dabei entstehen bei einigen Herstellungsverfahren richtige Getreideklumpen, die so genannten "Cluster".

Es gibt zwei unterschiedliche Herstellungsvarianten die sich durch die Temperatur und die Dauer des Backvorganges unterscheiden.



Aprikose

Aprikose
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 249kcal
Fettgehalt 0.5g
Eiweißgehalt 5.32g
Kohlenhydrate 47.9g

Das gesunde Müsli Süßungsmittel.

Getrocknet pur, soft. Süß-säuerlich.

Der Name Aprikose ist aus dem Lateinischen abgeleitet und heißt "frühreif", wahrscheinlich, weil die Frucht bereits im Frühjahr geerntet werden kann. Egal woher der Name nun auch letztendlich kommt, wir finden, dass die Aprikosenwürfel mit ihrem säuerlich-süßen Geschmack einfach super in einen Früchte-Cerealmix passen.

Ursprünglich kommt die Aprikose, wie viele andere Rosengewächse auch, aus China. Genauer gesagt aus dem Nordosten Chinas, Nahe der russischen Grenze. Bereits vor 4.000 Jahren haben die Chinesen die Aprikose kultiviert, aber es dauerte weitere 2.000 Jahre, bis die Frucht durch die Römer auch in Europa Fuß fassen konnte.

Heute kommen sage und schreibe 95 % aller in Europa gehandelten getrockneten Aprikosen aus den riesigen Anbaugebieten in der Türkei. Bei unseren Nachbarn in Österreich heißt die Aprikose übrigens Marille.

Getrocknete Aprikosen haben einen viel höheren Nährstoffgehalt als frische Aprikosen und liefern mehr Provitamin A (Beta Carotin – sorgt für kräftige Haare, starke Nägel und gesunde Haut) und Magnesium als andere Obstsorten. Zudem haben sie einen hohen Gehalt an Vitamin A, Vitamin C und extrem viele Ballaststoffe. Sie enthalten außerdem viel Retinsäure, Salicylsäure, Flavonoid Quercetin (Q 10) und Carotinoiden. Eine Kombination, die Krankheitskeime im Magen und Darm tötet und den Körper vor zellschädigenden freien Radikalen schützt. Die wertvollen Inhaltstoffe der Aprikose sollen nicht nur vor Krebserkrankungen schützen, das Immunsystem stärken, bei Müdigkeit und Konzentrationsschwäche helfen und Asthma-Beschwerden lindern sondern durch ihre starke basische Wirkung auch gegen Sodbrennen helfen. Wichtig auch der hohe Gehalt an Folsäure (besonders wichtig bei Kinderwunsch, während der Schwangerschaft und auch während und nach den Wechseljahren) und der hohe Kaliumgehalt (wichtig für ein starkes Herz). Die Kombination aus Aprikosen und Aprikosenkernen sollen einmalige gesundheitlich wertvolle Vitalstoffe liefern, wie sie in dieser Form in keiner anderen Frucht zu finden sind, enthalten.



Aprikosenkerne

Aprikosenkerne
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 606kcal
Fettgehalt 50.8g
Eiweißgehalt 25g
Kohlenhydrate 13.4g
Ballaststoffe 0.8g
Natrium 0.004g
Brennwert (kJ) 2513kJ
gesättigte Fettsäuren 4.2g
davon Zucker 0g

Süße Aprikosenkerne, klein


Kleine, mandelähnliche Nusskerne.

Unsere Aprikosenkerne schmecken süßlich und haben einen leicht bitteren Nachgeschmack. Oft werden diese Kerne zur Herstellung von Persipan, einem Marzipanersatz verwendet. Wir finden, dass die noch wenig bekannten Aprikosenkerne den Mandelkernen geschmacklich in nichts nachstehen und daher einfach in den Creator gehören.

Süße Aprikosenkerne stammen aus gezüchteten Aprikosen, die auch für den Lebensmittelmarkt angeboten werden, die bitteren Aprikosenkerne kommen dagegen aus Wildaprikosen.
Optisch und geschmacklich ähneln sie sehr Mandeln. Der Geschmack der süßen Aprikosenkerne ist aromatisch, fruchtig und besitzt eine nussige Mandelnote.

Süße Aprikosenkerne sind reich an Mineralstoffen und Vitaminen (u.a. bekannt für das Vitamin B15) und enthalten im Gegensatz zu bitteren Aprikosenkernen kein, oder fast kein Amygdalin / Vitamin B17. Aprikosenkerne sollen besonders gesundheitsfördernd sein. In diesem Zusammenhang wird oft das Volk der Hunzukuc (auch Hunza genannt) aufgeführt, welches in Pakistan lebt und welches sich durch besondere Gesundheit (Krebs- und andere chronische Erkrankungen seien bei den Hunza so gut wie unbekannt) und überdurchschnittliche Langlebigkeit auszeichnen soll. (S. auch "Buch Hunza Legendäres Volk ohne Krankheit" von Willy und Hilde Senft.)

Es wird empfohlen, Aprikosenkerne in Kombination mit frischer oder getrockneter Ananas, Papaya und/ oder mit Aprikosen zu essen.



Aroniabeeren

Aroniabeeren
Nährwertangaben pro 100g
Brennwert 288kcal
Fettgehalt 1.1g
Eiweißgehalt 2.2g
Kohlenhydrate 53.4g
Ballaststoffe 27.7g
Natrium 0.001g
Brennwert (kJ) 1207kJ
gesättigte Fettsäuren 0.5g
davon Zucker 43.2g

Getrocknet, herb, süß-säuerlicher Geschmack.

In Sachen Gesundheit sind Aroniabeeren eine echte Konkurrenz zu unseren Gojibeeren. Neben wertvollen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen besitzen sie den grössten Anteil an Antioxidantien und haben somit nicht nur den sog. Anit-Aging-Effekt sondern beugen auch vielen Krankheiten vor.

Manche kennen die Aroniabeeren in Form von Säften oder eher noch als Sträucher, deren Blätter sich im Herbst leuchtend rot färben. Die reifen, violettschwarzen Früchte der Aronia erinnern in Größe und Farbe an Heidelbeeren, die genauere äußere und innere Struktur erinnert jedoch an einen winzigen Apfel, deshalb wahrscheinlich auch der ebenfalls gebräuchliche Name die Apfelbeere.

Hierzulande ist Aronia noch wenig bekannt. Ursprünglich kam die Apfelbeere aus Nordamerika. Hier wurden die Aroniabeeren von Indianern getrocknet und so als Heilmittel oder als gesunder und nahrhafter Reiseproviant oder als Wintervorrat lange haltbar gemacht. 1910 brachte der russische Biologe Iwan Mitschurin die Aroniabeere nach Russland, seitdem wird die Aroniabeere in der Medizin und in Osteuropa vor Allem als das Allround-Volksheilmittel verwendet.

Neben wertvollen Vitaminen (Provitamin A, Vitamin B2, Vitamin C, Vitamin K, Vitamin E, Folsäure), Mineral- und Ballaststoffen (Kalium, Calcium, Magnesium, Jod Phosphor und Zink) ist Aronia die Frucht, die von allen essbaren Früchten den meisten Anteil von den sog. Flavonoiden und Anthocyanen enthält. Anthocyane stammen aus den natürlichen blauen Farbstoffen der Beeren (ähnlich wie bei Blaubeeren und Brombeeren), welche u.a. für den sog. Anti-Aging-Effekt bekannt sind. Sie sind natürliche Zellschützer (sog. Antioxidantien), die freie Radikale neutralisieren und so kontinuierlich die Zellalterung aller unserer Organe bekämpfen. Daneben unterstützt der Anthocyanfarbstoff das Immunsystem und die Stoffwechselprozesse, beugt Herzinfarkt und bestimmte Krebsarten vor und schützt vor Arteriosklerose, Herz-Kreislauferkrankungen und anderen Alterserkrankungen wie Alzheimer-Demenz, Rheuma und Arthrose. Hilfreich kann die Aronbiabeere außerdem auch bei Magen-, Darm- und Hauterkrankungen, Harnwegsinfektionen und Bluthochdruck sein und soll ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Augengesundheit leisten, indem sie die Sehkraft stärkt. Außerdem bindet Aronia Schwermetalle (z.B. Amalgam) und kann u.a. auch radioaktive Substanzen aus dem Körper ausleiten.

Der Geschmack der Aroniabeeren ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Auf Grund der Gerbstoffe gelten sie allgemein als herb, doch wir finden, dass sie eine leichte süß-säuerliche Geschmacksnote haben, die den herben Geschmack nur wenig zum Vorschein kommen lässt. Die Beeren sie bissfest und ob im Früchtemüsli, Schoko- oder Nussmüsli, sie ergeben auf jeden Fall eine neue aber gesunde und leckere Geschmacksvariante.